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Sandpokal

Sandpokal Verteiler

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45. Sandpokalturnier – Neue Finalisten und Pokalsieger

Hirschau (fv). Tolle Stimmung, großer Sport, passendes Wetter und Lob von allen Seiten – das Sandpokalturnier am Monte Kaolino machte seinem Ruf als größtes Freizeit-Volleyballevent der Region alle Ehre. Petrus meinte es gut mit den  Sportlerinnen und Sportlern aus Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und NRW und verzichtete auf den angekündigten Regen. – – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann begrüßte 60 Mannschaften mit „Ihr seid der Wahnsinn. Nach insgesamt 36 Stunden war das Teilnehmerfeld voll“ – und noch 20 Teams auf der Warteliste. Gute Stimmung herrschte auch beim Schirmherrn, Landrat Richard Reisinger, der gewohnt kurz und knackig die Gäste begrüßte und er als Schirmherr froh sei, nicht selbst spielen zu müssen. Zusammen mit Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk und dem Geschäftsführer der Conrad-Sportförderung, Günter Simmerl, wünschte er viel Spaß, Freude, keine Verletzungen und gab die Spiele frei. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begannen die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Nachdem die Titelverteidiger bei den Viererteams heuer nicht am Start waren, war man sehr gespannt, welche Teams sich in Position bringen würden. Da wäre zunächst Vorjahresfinalist „In Team“ zu nennen, die auch souverän durch die Gruppenspiele marschierten ohne einen Satz abzugeben. Dasselbe schafften „Freilos“  und „Kreuzigungsgruppe“ in ihren Vorrundengruppen. Weniger gut lief es für die einzige Hirschauer Mannschaft „Is mir wurscht, die Wiener sind fertig“. Ihr gelangen nur 5 Satzgewinne und damit knapp Rang 3 in der Gruppe. Bei den Sechserteams holte sich Pokalverteidiger „Die 6 B(l)ocklosen“ den Gruppensieg trotz einer klaren 0:2-Niederlage gegen „Crazy Bananas“, die einen halben Punkt dahinter auf Rang 2 landeten. In der anderen Gruppe mussten die Seriensieger „Die Vorletzten“ diesmal anderen den Vortritt lassen, Rang 4 war sicherlich nicht den Erwartungen entsprechend. Sieger hier „Die Unbeweglichen“ vor „Hubba-Bubba“. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den Viererteams erwischte es gleich 3 Gruppensieger, darunter auch „In Team“ mit 0:2 gegen „Pippi im Takatukaland“. In der Runde 17-32 gewannen 6 von 8 Gruppendritten ihr Achtelfinale gegen die Vierten der Vorrunde, nicht aber die Hirschauer, die sich bei 1:1 Sätzen mit 28:31 Punkten geschlagen geben mussten. – Um 19.30 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende. –  Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Bei den Sechserteams zogen die Gruppensieger sowie die Gruppenzweiten meist souverän ins Halbfinale ein, allerdings hätten „Die Unbeweglichen“ beinah einen 10-Punkte-Vorspurng verspielt und sich am Ende nur bei Satzgleichstand mit 28:27 gegen „Wertezertrümmerer“ eine Runde weiter gekämpft. – Im Viertelfinale der Viererteams wurde erbittert gekämpft, in drei Partien musste beim Stand von 1:1 und Punktgleichstand noch ein Entscheidungspunkt über das Weiterkommen entscheiden. Im Halbfinale überzeugte „Ich grüß auch seine Oma“ beim 2:0 gegen die früheren Gewinner „Kreuzigungsgruppe“ und zogen erstmals in Finale ein. Ebenso eine Finalpremiere schaffte „Pippi“, hatte aber erheblich mehr zu kämpfen beim 1:1 und 27:25 Punkten gegen „1 % Fett Ambrosius. – . Bei den Sechserteams gab es in beiden Halbfinalspielen Überraschungen, denn beide Gruppensieger scheiterten, wenn auch nur knapp. Die Titelverteidiger mussten „Hubba-Bubba“ zum Sieg gratulieren, und auch „Die Unbeweglichen“ unterlagen den Crazy Bananas mit 24:28 Punkten bei 1:1 Sätzen. Damit zogen auch hier beide Teams erstmals ins Finale ein.  – Eine Besonderheit bei den Sechserteams muss noch erwähnt werden: die Gruppenfünften und -Sechsten spielten in einer weiteren Gruppe im Modus „Jeder gegen Jeden“ die Ränge 9-12 aus – und am Ende hatten 3 Mannschaften 4 Punkte, so dass über die Platzierung das Ballverhältnis entscheiden musste. Wieder ein Beweis dafür, dass um jeden Ball und Platz bis zum Ende gekämpft wurde! Diese Tatsache beweisen auch viele 1:1-Ergebnisse in den Platzierungsspielen bis hin zur Runde 33-48. – Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Und alle anderen Partien waren zu diesem Zeitpunkt beendet, so dass die Finalisten von den anderen Teilnehmern kräftig angefeuert wurden und für eine tolle Atmosphäre sorgten, es herrschte quasi „CenterCourt-Atmosphäre“.  Und beide Finals sollten nochmal ein Höhepunkt an Klasse und Spannung werden. Im Viererfinale wehrte sich „Oma“ nach Kräften, aber erfolglos. Nach einem hochklassigen Finale mit langen Ballwechseln holte sich „Pippi im Takatukaland“ mit 2 : 0 (25:19, 25:20) zum ersten Mal den Pokalsieg am Monte Kaolino. Nach länger und spannender verlief das Sechserfinale. Hubba-Bubba holte sich knapp mit 25:22 den ersten Satz, danach aber agierten die „Crazy Bananas“ mit sicherer Abwehr und platzierten Schmetterbällen stärker und schafften mit 25 : 17 den Satzausgleich. Damit musste der Tiebreak entscheiden – und es ging buchstäblich bis zum letzten Ball. 15 : 13 hieß es am Ende für Hubba-Bubba – lauter Applaus der anderen Teams honorierte die Leistung aller Finalisten. Auch hier gab es einen neuen und erstmaligen Pokalsieger. Noch eine Parallele: beide Sieger landeten im Vorjahr auf Rang 6 – und nun haben die Göppinger „Pippi“ und die Nürnberg-Ansbacher „Hubba-Bubba“ den großen Sieg errungen. – Die Siegerehrung nahm VCH-Chef Matthias Fleischmann zum Anlass, allen für die Teilnahme und die positiven Rückmeldungen zu danken. Großer Beifall belohnte auch die Arbeit des Helferteams. Er freute sich, dass es nur eine etwas größere Verletzung gegeben hat. Bei der Siegerehrung gab es für jede Mannschaft Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige Turnier und lud gleichzeitig für 2025  für das Wochenende 28./29. Juni wieder ein. Am Monte Kaolino kehrte wieder Ruhe ein – die Volleyballgemeinde war gegen 17.30 Uhr vollständig abgereist, alles abgebaut und das Sandpokalturnier 2024 Geschichte.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:
1. Hubba-Bubba, 2. Crazy Bananas, 3. Die 6 Blocklosen, 4. Die Unbeweglichen, 5. Die Vorletzten,  6. Wertezertrümmerer, 7. Sand im G’sichd, 8. Kei’s naaa, 9. Schau mer mal, was wird, 10. Charly-Brown-Team, 11. Jawosama, 12. Happy Hippo

4er-Teams:
1. Es riecht nach Pippi im Takatukaland, 2. Ich grüß auch seine Oma, 3. 1 % Fett Ambrosius, 4. Kreuzigungsgruppe, 5. Freilos, 6. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 7. Die, die jedes Jahr ihren Namen ändern, 8. Barbadosch,  9. In Team, 10. Bsoffn blau teesvau tswei, 11.Chupa Chups, 12. Stellen und Schellen, 13. Hartherzliche Heartbreaker, 14. Quellkartoffeln und Dupp Dupp, 15. Ich grüß meine Oma, 16. Junge, was ist da los?, 17. Bsoffn blau teesvau, 18. Sandbuddler, 19. Sgladschdfeiglei, 20. 5 % Netzabdeckung, 21. Cuba Liberos, 22. SixPack, 23. Bärenmarke, 24. Egal, erstmal Kaffee, 25. Just do it, 26. Klingt komisch, ist aber so, 27. Wühler,   28. Die Dinos, 29. SCHMETTERlinge, 30. Is mir wurscht, die Wiener sind fertig, 31. Kuhl & sei Gang, 32. Wilsonwillwieder, 33. Aperoliker, 34. The Peach Body Beach Buddies, 35. Prinz Paracetamol, 36. Gansch’t ne läsn, 37. Meine Muddi blockt auch Männer, 38. Talentfrei, 39. Frische Begierde, 40. Hauptsach berührt, 41. Rüssel-Schlümpfe, 42. Die kleine INA ist wieder da, 43.Volleybärenbande, 44. Hart aber Herzi, 45. Ich bin Nummer ELF!, 46. Tetrapack, 47. Blockbusters, 48.  Prinz Vallium und seine Läufer.

 

44. Sandpokalturnier – Premierensieg und Comeback nach einigen Jahren

Hirschau (fv). Toller Sport, großartige Stimmung, ein Comebacksieger nach einigen Jahren sowie ein Premierensieg – das Sandpokalturnier am Monte Kaolino machte seinem Ruf als größtes Freizeit-Volleyballevent der Region alle Ehre. Nach dem verregneten Freitag hatte Petrus auch ein Einsehen mit den Sportlerinnen und Sportlern aus Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Hamburg und beließ es bei einigen wenigen Tröpfchen und Samstag Abend. – – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann bot sich ein buntes Bild, als er die Mannschaften begrüßte. Er drückte seine große Freude über die Teilnahme aus. Schon nach einer Woche war das Teilnehmerfeld quasi voll, auch wenn es danach noch einige Verschiebungen gegeben habe. Sein Dank galt gleich zu Beginn den Freiwilligen des VCH, durch deren Hilfe ein Turnier dieser Größenordnung erst möglich werde. Die Ehrengäste, Geschäftsführer Günter Simmerl von der Conrad-Sportförderung, die seit 1985 beim Sandpokal dabei ist, und Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk, freuten sich über die erneut große Teilnehmerzahl und dankten den VCH-Verantwortlichen für ihren ehrenamtlichen Einsatz, „der nicht selbstverständlich ist“. Sie wünschten zwei schöne, verletzungsfreie Tage und gaben die Spiele frei. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begannen die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Souverän marschierten die Pokalverteidiger „Chaos mit Hühnchen“ (Vierer) und „Die Vorletzten“ (Sechser) durch ihre Vorrunde und gaben keinen Satz ab. Auch die letztjährigen Finalisten Tatzentratzler und InTeam holten sich mit 10 Punkten den Gruppensieg. Diesen schafften auch die Amberg-Hirschauer „Techbasics“ sowie die VCH-Mannschaft „Is mir wurscht, die Wiener sind fertig“, die aufgrund des direkt gewonnenen Vergleichs gegen Bonifazij (33:30) knapp die Nase vorne hatte. – Charly-Brown-Team, Finalist des letztes Jahres der Sechserteams, musste den Gruppensieg knapp den „6 Blocklosen“ überlassen, zeigten aber, dass sie erneut vorne mitmischen wollten. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den Viererteams konnten sich 6 von 8 Gruppensiegern im Achtelfinale durchsetzen. Für die Hirschau Wiener war allerdings hier Endstation durch eine klare 0:2-Niederlage gegen „Es riecht nach Pippi im Takatukaland“, ebenso für „Bsoffn blau teesvau“ gegen die Crazy Bananas, die im einzigen Unentschieden des Achtelfinales mit 25:27 verloren. In der Runde 17-32 gewannen ebenfalls 6 von 8 Gruppendritten ihr Achtelfinale gegen die Vierten der Vorrunde. – Um 19.30 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht und alte Freundschaften erneuert. – Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Bei den Sechserteams zogen die Gruppensieger sowie die Gruppenzweiten souverän ins Halbfinale ein.
Im Viertelfinale der Viererteams setzte sich in der Neuauflage des letztjährigen Finals diesmal Tatzentratzler mit 2 : 0 durch und zog ins Halbfinale ein, begleitet auch von den Techbasics, die sich mit 1:1 und 32:27 Punkten gegen die Crazy Bananas durchsetzten. Im Halbfinale zeigten sie dann eine ganz starke Vorstellung und gewannen 2 : 0 gegen „Die Axt im Sand“, während die Tatzentratzler erhebliche Mühe hatten, gegen InTeam mit 16:16 und 15:13 erneut den Einzug ins Finale zu schaffen. – . Bei den Sechserteams setzten sich die beiden Gruppensieger in ihren Halbfinalspielen sicher durch und feierten den Finaleinzug. – In der Runde 17-32 ging es im „Endspiel“ um Platz 17 eng zu, am Ende triumphierte Hert aber Herzi mit 1:1 und 28:26 Punkten. Die Spiele um Platz 3 wurden eine klare Sache: 2 : 0 siegten InTeam gegen die Axt im Sand und auch Six-Pack holte sich mit demselben Resultat die Bronzemedaille gegen Charly Brown. – Um jeden Platz wurde gekämpft, was sich in vielen 1:1-Ergebnissen widerspiegelte und somit die Bälle über Sieg und Platzierung entschieden. So musste über Platz 9 bei den Sechsermannschaften bei 1:1 Sätzen das Ballverhälnis von 26:25 zugunsten von „Mein Lieblingsteam“ die Entscheidung bringen. Dies zeigt auch eine gewisse Ausgeglichenheit der Mannschaften. – Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Und alle anderen Partien waren zu diesem Zeitpunkt beendet, so dass die Finalisten von den anderen Teilnehmern kräftig angefeuert wurden und für eine tolle Atmosphäre sorgten, es herrschte quasi „CenterCourt-Atmosphäre“. Und beide Finals sollten nochmal ein Höhepunkt an Klasse und Spannung werden. Bei den Sechserteams konnten die Sieger der letzten 3 Jahre, Die Vorletzten, in Führung gehen mit 25 : 19. Aber danach hing die Waage mehr auf Seiten der Herausforderer. Die 6 Blocklosen agierten im Angriff entschlossener und konnten den Block immer öfter überwinden. Durch ein 25 : 20 wurde der Satzausgleich geschafft und der Tiebreak musste entscheiden. Hier waren die Blocklosen wohl auch kräftemäßig überlegen und die Unterfranken holten sich mit 15 : 7 zum ersten Mal den Sieg beim Sandpokalturnier am Monte Kaolino. – Ähnlich spannend verlief das Viererfinale. Die Techbasics hatten den besseren Start und holten sich mit 25 : 16 klar den ersten Satz. Zunächst schien es so, als ob sie direkt zum Sieg marschieren würden, als sie auch im zweiten Satz in Führung gingen. Aber die Tatzentratzler gaben nicht auf, holten Punkt um Punkt auf setzten sich in der Mitte des Satzes entscheidend ab. 25 : 20 – damit ging es auch hier in den Tiebreak. Beim letzten Seitenwechsel hatten die Amberger Techbasics knapp die Nase vorne, beim Stand von 10 : 10 gelang es dem Gegner aber, mit 3 guten Aufschlägen entscheidend davonzuziehen. Am Ende jubelten die Tatzentratzler mit 15 : 13 und dem 2:1-Sieg über einen Pokalsieg am Monte, auf den sie viele Jahre warten mussten. Die Mannschaft aus Gröbenzell und München ist Stammgast am Monte und ein verdienter Sieger nach einem hochklassigen und spannenden Finale. Aber auch die Amberger können sicher erhobenen Hauptes die kurze Heimreise antreten. Großer Applaus belohnte alle Finalisten für ihre Leistungen. – Die Siegerehrung nahm VCH-Chef Matthias Fleischmann zum Anlass, allen für die Teilnahme und die positiven Rückmeldungen zu danken. Großer Beifall belohnte auch die Arbeit des Helferteams. Er freute sich, dass keine größeren Verletzungen aufgetreten sind, wenn auch eine Mannschaft am Sonntag nicht mehr antreten konnte. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige Turnier und lud gleichzeitig zum 45. Sandpokalturnier für das Wochenende 22./23. Juni 2024 ein. Am Monte Kaolino kehrte wieder Ruhe ein – die Volleyballgemeinde war gegen 17.30 Uhr vollständig abgereist, alles abgebaut und das Sandpokalturnier 2023 Geschichte.
Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:
1. Die 6 Blocklosen, 2. Die Vorletzten, 3. Six-Pack, 4.Charly-Brown-Team, 5. Kei’s naaa, 6. Hubba-Bubba, 7. Sand im G’sichd, 8. Happy Hippo, 9. Mein Lieblingsteam, 10. Jawosama,
11. Schau mer mal, was wird, 12. HartHerzlichHeartbreaker

4er-Teams:
1. Tatzentratzler, 2. Techbasics, 3. InTeam, 4. Die Axt im Sand, 5. Chaos mit Hühnchen, 6. Es riecht nach Pippi im Takatukaland, 7. Crazy Bananas, 8. Kuhl&seiGang, 9. Bonifazij, 10. Die Schmidtingers, 11. Quellkartoffeln und Dup Dup, 12. Stellen und Schellen, 13. Bsoffn blau teesvau, 14. Turboschnecken, 15. Talentfrei, 16. Is mir wurscht, die Wiener sind fertig, 17. Hart, aber Herzi, 18. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 19. Aperoliker, 20. Just do it, 21. Rolling Thunder, 22. SCHMETTERlinge, 23. Internationaler Sandsturm auf der Pirsch, 24. Sandbuddler, 25. The Peach Body Beach Buddies, 26. Wilsonwillwieder, 27. Team Mount Never Rest, 28. Tetrapack, 29. SG Rüsselbach Juniors, 30. Junge, was ist da los? 31. Sonderkommando Wattebällchen, 32. Kreuzigungsgruppe, 33. Die kleine INA ist weider da, 34. Egal, erstmal Kaffee, 35. Alter, is des hoch!, 36. Klingt komisch, ist aber so, 37. Netz-Hobbala, 38. SG Rüsselbach Oldies, 39. Die Humpelstilzchen, 40. Alter Baum, 41. Bärenmarke, 42. Cuba Liberos, 43.3 % Netzabdeckung, 44. Blockbusters, 45. Die Goaßmassen, 46. Prinz Vallium und seine Läufer, 47. Lost but had fun, 48. Ritter der Kokosnuss

Stolz präsentieren die Siegermannschaften Die 6 Blocklosen (links) und Tatzentratzler Pokal und Urkunde zusammen mit VCH-Vorstand Matthias Fleischmann (rechts).

Bilder Sandpokal 2022

Die Bilder zum Sandpokalturnier 2022 findet ihr in unserer Galerie 

43. Sandpokalturnier – Premierensieg und Pokal-Hattrick an einem Traumwochenende

Hirschau (fv). Nach 2 Jahren Coronapause stand der Monte beim 43. Sandpokalturnier wieder im Mittelpunkt der Volleyballer*innen aus Nah und Fern. Das traumhafte Wetter tat sein Übriges, damit dieses Turnier in großartiger Erinnerung bleiben wird. Sowohl sportlich als auch der äußere Rahmen bot dieses Turnier alles auf, was Volleyball im Sand so beliebt macht. – – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann drückte seine große Freude über die Teilnahme aus. Die erste Anmeldung 8 Minuten nach Versenden der E-Mail zeigte bereits, wie sehr viele Mannschaften auf dieses Wochenende hinfieberten. Und die Hirschauer bekamen das ganze Wochenende über Dankbekundungen für die Ausrichtung. Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk übermittelte die Grüße des Schirmherrn, Landrat Richard Reisinger, und betonte auch, dass dieses Turnier den Namen der Stadt weit hinaus ins Land trage. Er dankte dem VC Hirschau für die Ausrichtung und wünschte verletzungsfreie Tage. Der Geschäftsführer der Conrad-Sportförderung, Günter Simmerl, freute sich ebenfalls, dass diese Veranstaltung wieder durchgeführt wird. „So ein besonderes Flair wie hier am Monte findet man nirgendwo“ – und er kommt viel rum und kann das einschätzen. Mit einem Scheck und der Zusage, auch weiterhin als Sponsor dabei zu bleiben, wünschte er ein gutes Gelingen. und „viel Spaß“. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begannen die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Kreuzigungsgruppe (Vierer) gab keinen Satz ab und sicherte sich ebenso souverän den Gruppensieg wie Team Mord und Totschlag mit 10 Punkten. Die Hirschauer Teams „3 Käseschnitten und ein Nutellatoast“ sowie „Here for beer“ setzten sich ebenfalls an die Spitze ihrer Vorrundengruppe, während die „Is mir wurscht, die Wiener sind fertig“ mit Rang 4 zufrieden sein mussten. Wie sich am Sonntag zeigen sollte, hatten sie aber die stärkste Gruppe erwischt.  – Auch der Pokalverteidiger bei den Sechsermannschaften, Die Vorletzten, agierte überlegen und holte sich mit 7 von 8 möglichen Punkten den Gruppensieg. In der Gruppe H waren die ersten 3 am Ende nur durch einen Punkt getrennt. Ganz vorne „die 6 Blocklosen“ mit 6 Punkten, einen halben Punkt dahinter „Alter, is des hoch“ knapp vor Jawosama, dem Finalisten 2019.   – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den Viererteams konnten sich 5 von 8 Gruppensiegern im Achtelfinale durchsetzen. Große Überraschung war die letztlich deutliche Niederlage von Titelverteidiger Kreuzigungsgruppe gegen Ohne Bob mit 0 : 2 Sätzen. Here for beer konnten sich bei 1 : 1 Sätzen mit 37:25 Punkten ins Viertelfinale retten. In der Runde 17 – 32 gewannen die „Wiener“ ihre Partie sicher und zogen in die Runde 17 – 24 ein. – Um 19.30 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht und alte Freundschaften erneuert. –  Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Bei den Sechserteams zogen die Gruppensieger direkt ins Halbfinale ein, während die anderen 8 Teams in Überkreuzspielen die weiteren Ränge ausspielten. Dabei setzten sich das Charly-Brown-Team und „Alter, is des hoch“ durch und waren so die Gegner der Gruppensieger im Halbfinale. Während Die Vorletzten hier mit 2 :0 gegen Alter siegten, musste der zweite Gruppensieger „die 6 Blocklosen“ beim 0 : 2 die Überlegenheit von Charly Brown anerkennen. – Im Viertelfinale der Viererteams endeten drei Partien 1 : 1, wobei sich die Tatzentratzler ganz knapp mit 30:29 gegen die Hirschauer Käseschnitten durchsetzen konnten – und glücklich ins Halbfinale aufrückten. Here for Beer dagegen siegten bei Satzgleichstand mit 33 : 27 gegen Mord und Totschlag. Es wurde um jeden Punkt und jeden Platz gekämpft! – Die Halbfinals bei den Vierern waren eine relativ klare Angelegenheit: Graus mit Hühnchen – süß – sauer setzte sich mit 2 : 0 (15:11, 19:9) gegen Ohne Bob durch, während die Tatzentratzler nach klar gewonnenem ersten Satz mit 19 : 8 sich ein 14 : 14 gegen Here for Beer leisten konnten und mit 1,5 : 0, 5 Punkten ins Finale einzogen. Beide Finalisten hatten in der Gruppenphase gegen die Hirschauer Wiener klar gewonnen und schon da angedeutet, dass sie weit vorne mitmischen würden. – . Bei den Viererteams sicherte sich Ohne Bob mit einem 2:0-Sieg die Bronzemedaille, was bei den Sechserteams den „Alter, is des hoch“ durch ein 2 : 0 gegen „die 6 Blocklosen“ auch gelang. Und die beiden Hirschauer Teams konnten mit den Rängen 4 und 5 am Ende sicher hoch zufrieden sein. – Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Und alle anderen Partien waren zu diesem Zeitpunkt beendet, so dass die Finalisten von den anderen Teilnehmern kräftig angefeuert wurden und für eine tolle Atmosphäre sorgten. Am Sonntag um 15.00 Uhr wurden die beiden Endspiele auf den Feldern 2 und 3 angepfiffen, es herrschte quasi „CenterCourt-Atmosphäre“.  Bei den Sechserteams ging es im ersten Satz sehr eng zu. Die Vorletzten gewannen den ersten Satz mit 25 : 20 und ließen danach nichts mehr anbrennen. Das 25:15 bedeutete den dritten Pokalsieg nacheinander – was für eine tolle Leistung!. – Bei den Viererteams sollte das Endspiel der Höhepunkt der beiden Tage werden, denn lange Ballwechsel, spektakuläre Abwehraktionen und überlegte Angriffe rissen die Zuschauer*innen immer wieder zu Beifallsstürmen hin. Konnten die Tatzentratzler im ersten Satz mit 25 : 20 noch triumphieren, kippte mit zunehmender Spieldauer die Begegnung in die andere Richtung. 25 : 15 für die Hühner bedeutete Tiebreak. Trotz allen Widerstandes der Münchner: die Hühner waren vor allem im Angriff stärker und sicherten mit 15 : 10 und dem 2:1-Sieg erstmals den Sieg beim Sandpokal in Hirschau. Das Team aus Regensburg sorgte somit für einen Oberpfälzer „Heimsieg“. Großer Applaus belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige Turnier und lud gleichzeitig zum 44. Sandpokalturnier für das Wochenende 01./02. Juli 2023 ein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1. Die Vorletzten, 2. Charly Brown, 3. Alter, is des hoch, 4. Die 6 Blocklosen, 5. Jawosama, 6. Unsere Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 7. Six Chicks können nix, 8. Sand im G’sichd, 9. Kei’s naaa, 10. Happy Hippo,

4er-Teams:

1. Graus mit Hühnchen – süß – sauer, 2. Tatzentratzler, 3. Ohne Bob, 4. Here for Beer, 5. Drei Käseschnitten und ein Nutellatoast, 6. SCHMETTERlinge, 7. Bsoffn blau teesvau, 8. Team Mord und totschlag, 9. Club der dichten Toten, 10. Kreuzigungsgruppe, 11. Die 5 Freunde,   12. Sandbuddler, 13. Doctor Bloctopus, 14. InTeam, 15. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 16. Junge, was ist da los?, 17. Ich grüß meine Oma, 18. Crazy Bananas, 19. Is mir wurscht, die Wiener sind feritg,  20. Hart, abewr Herzi, 21. Chupa Chups, 22. Netz-Hobbala, 23. Bärenmarke, 24. Six Pack, 25. 1 % Fett Ambrosius, 26. Opferklopfer, 27. Techbasics, 28. Just do it, 29. -Rolling Thunder, 30. Die 4 ????,  31. SGladschdfeiglei, 32. Turboschnecken, 33. Kuhl & sei Gang, 34. Ich grüß auch seine Oma, 35. Endgegner, 36. Talentfrei, 37. Wühlmäuse,    38. Klingt komisch, ist aber so, 39. Team Schäffler, 40. ASV Niederndorf, 41. Rasierte Begierde, 42. Nimm du, i hob nan sicher, 43.Fast Foot, 44. Frisches Gebüsch, 45. 2 % Netzabdeckung, 46. New Kids on the block, 47. Blockbuster, 48. Gelockte Wolllust.

Bilder Sandpokal 2019

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42. Sandpokalturnier – Erfolgreiche Titelverteidiger

Hirschau (fv). Mit zwei erfolgreich verteidigten Pokalsiegen, ohne größere Verletzungen und einer tollen Stimmung an beiden Turniertagen ging das 42. Sandpokalturnier über die Bühne. Dabei trübte das kühlere Wetter am Sonntag die Stimmung nicht. – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann drückte seine große Freude über die Teilnahme aus und betonte, dass schon nach 20 Minuten nach Versenden der E-Mail die ersten Anmeldungen eintrudelten. Die Begeisterung sei ungebrochen und für den VCH Ansporn, das Turnier weiterhin zu veranstalten. Schirmherr Landrat Richard Reisinger bedankte sich bei den Verantwortlichen des VC/TuS Hirschau für die Organisation. Er komme gerne nach Hirschau zum Sandpokal, weil dieses Turnier auch dazu beitrage, den Landkreis Amberg-Sulzbach bekannt zu machen. Vielleicht wird man dadurch angeregt, auch außerhalb des Turniers Urlaub zu machen – es gibt viel Schönes zu sehen und zu erleben. Er wünschte „ein verletzungsfreies Turnier und viel Spaß“. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begannen die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Kreuzigungsgruppe (Vierer) gab keinen Satz ab und sicherte sich souverän den Gruppensieg. Ebenfalls ohne Satzverlust blieben noch 1 % Fett Ambrosius und der Sieger von 2017, In Team. Die spannendste Entscheidung fiel in Gruppe G, wo vor der letzten Runde 3 Teams punktgleich waren. Letztlich sicherten sich die Hirschauer „Is mir wurscht, die Wiener sind fertig“ mit einem 2 : 0 gegen die Unbeweglichen den Gruppensieg aufgrund des direkten Vergleichs gegen Pippi im Takkatukkaland. Die zweite Hirschauer Mannschaft – 3 Käseschnitten & ein Nutellatoast belegte mit 9 : 1 Punkten wegen des verlorenen direkten Vergleichs Rang 2. – Auch der Pokalverteidiger bei den Sechsermannschaften, Die Vorletzten, agierte ohne Satzverlust und holte sich überlegen den Gruppensieg, den in der anderen Gruppe Jawosama mit 8 : 2 Punkten für sich verbuchen konnte.   – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den Viererteams konnten sich 6 von 8 Gruppensiegern im Achtelfinale durchsetzen, wobei vor allem die Kreuzigungsgruppe Schwerstarbeit verrichten musste, um gegen „Die Axt im Sand“ mit 14 : 13 und 16 : 16 ganz knapp als Sieger vom Feld zu gehen. Beide Hirschauer Teams verloren ihre erste KO-Begegnung, so dass sie dann in der Runde 9 – 16 am Sonntag aufeinandertrafen.  – Um 19.30 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht und alte Freundschaften erneuert. –  Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Im Hirschauer Duell setzten sich die 3 Käseschnitten mit 2 : 0 gegen die Wiener durch. Auch die Amberger Mannschaft ShishaCafe verlor ihre zweite KO-Begegnung und konnte nicht ganz an das erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Bei den Sechserteams gab es im Viertelfinale die Neuauflage des Finales 2018 – und der Titelverteidiger Die Vorletzten konnte sich ganz knapp mit 1 : 1 Sätzen und 28 : 27 Punkten ins Halbfinale retten. Und die spielten sich dann auch souverän ins Finale, wo dann mit Jawosama der Sieger von 2017 wartete. Erfreulich aus Sicht des Gastgebers war der erstmalige Einzug des VCH-Damenteams „Das Team, das mir pesönlich am besten gefällt“ ins Viertelfinale. – Im Viertelfinale der Viererteams endeten zwei Partien 1 : 1, und zwei mit  0,5 : 1,5 – also ein Satz mit Unentschieden ausging. Das zeigt, wie eng es zuging und wie ausgeglichen das Leistungsniveau war. – Die Halbfinals bei den Vierern verliefen spannend. Während die Kreuzigungsgruppe beim 2 : 0 gegen Fett Ambrosius stark aufspielte, ging es zwischen dem Club der dichten Toten und der Schlechtschmetterfront hin und her – am Ende entschied beim 1 : 1 ein Punkt für die dichten Toten, die damit erstmals ins Finale beim Sandpokal einzogen. Die Finalspiele und die Partien um Platz 3 werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Bei den Viererteams sicherte sich in einem hochklassigen und spannenden Spiel mit einem 17 : 15 im Tiebreak die Schlechtschmetterfront die Bronzemedaille, was bei den Sechserteams die Brandbach Diggers durch ein 2 : 0 gegen „Der Name folgt noch“ auch gelang. – Am Sonntag um 15.00 Uhr bildeten alle anderen Teams, deren Platzierungsspiele beendet waren, einen tollen Rahmen und sorgten für echte Volleyballstimmung. Bei den Sechserteams ging es im ersten Satz sehr eng zu. Die Vorletzten, zum fünften Mal in Folge im Endspiel, gewannen den ersten Satz mit 25 : 19, aber Jawosama schlug mit 25 : 21 zurück. Der Tiebreak musste entscheiden und hier konnten sich Die Vorletzten mit 15 : 11 am Ende durchsetzen und den Pokalsieg vom Vorjahr wiederholen. – Zu diesem Zeitpunkt war das Vierfinale schon zu Ende. Nur im ersten Satz konnte der Club der dichten Toten mithalten. Im zweiten Durchgang ließ sich die Kreuzigungsgruppe nicht mehr von der Siegerstraße verdrängen und nach dem 25 : 13 war der Jubel groß und der Pokal verteidigt. Großer Applaus belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige Turnier und lud gleichzeitig zum 43. Sandpokalturnier für das Wochenende 20./21. Juni 2020 ein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Die Vorletzten, 2. Jawosama, 3. Brandbach Diggers, 4. Der Name folgt noch, 5. Die 6 Blocklosen, 6. Talentfrei, 7. Sand im G’sichd, 8. Das Team, das mir persönlich am besten gefällt, , 9. Happy Hippo, 10. Charly Brown, 11. Ratisbona Raudis, 12. Prinz Vallium und seine Läufer.

4er-Teams:

1. Kreuzigungsgruppe, 2. Club der dichten Toten,  3. Schlechtschmetterfront, 4. 1 % Fett Ambrosius, 5. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht,  6. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 7. InTeam, 8. Es riecht nach Pippi im Takkatukkaland, 9. Die Axt im Sand, 10. Kuhl & sei Gang, 11. Drei Käseschnitten und ein Nutellatoast, 12. Die 5 Freunde, 13. Is mir wurscht, die Wiener sind fertig, 14. ShishaCafe Amberg, 15. Bibi und die Schnerks, 16. RanDA Amanda, 17. Frisches Gebüsch, 18. Six-Pack, 19. Blinde Maulwürf‘, 20.  Meine Oma, 21. Die Unbeweglichen, 22. Schau fei, 23. Die Sandbuddler, 24. Stellen und -Schellen, 25. Mein persönlicher Favorit – Barbadosch, 26. Flying Hirsch, 27. Rasierte Begierde, 28. Ramazotti, 29. Schaeffler Old Stars, 30. Team Mount Never Rest, 31. Bärenmarke, 32. Just do it, 33. Einhornpups, 34. Bier und Fresserei, 35. 4 im Weggla, 36. Klingt komisch, ist aber so, 37. 3 Rotkäppchen und ein Weißbier,  38. Junge, was ist da los?, 39. Wirsindhiernurzumtrinkenda, 40. Caipirinha, 41. Die Ritter der Kokosnuss, 42. Maßlos überfordert,  43.Unsere Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 44. Die Sandhüpfer, 45. Sandgranaten, 46. Kei’s naaaa, 47. Tetrapack, 48. Gannscht nä läsen.

Ausgelassen feierten die Sieger die erfolgreiche Titelverteidigung. Links die Gröbenzeller Die Vorletzten, rechts aus Esslingen die Kreuzigungsgruppe mit VCH-Vorstand Matthias Fleischmann.

41. Sandpokalturnier – Sieger mit Comeback

Hirschau (afd). Auch nach 40 Jahren hat das Volleyball-Sandpokalturnier des VC/TuS Hirschau am Monte Kaolino nichts von seiner Attraktivität und Anziehungskraft bei den Freitzeit-Volleyballteams eingebüßt. 60 Teams freuten sich auf zwei tolle Tage, spannenden und schönen Sport und viele aufgefrischte Sportlerfreundschaften. Und keiner sollte enttäuscht werden. – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann drückte seine große Freude über die Teilnahme aus und betonte, dass „40 Jahre Sandpokal sicher ein Grund zum Feiern“ sei. Dies sei aber nur möglich, weil immer wieder Mannschaften mitmachen, viele auch seit vielen Jahren quasi Stammgäste beim Sandpokal sind. Schirmherr Landrat Richard Reisinger gratulierte zu 40 Jahren Sandpokal und betonte die viele Arbeit, die dahinter steckt. Er werde sein Bestes tun, damit mit ihm als Schirmherr das Turnier trocken ablaufen möge – versprechen könne er aber nichts. Er sollte sich aber als guter Schirmherr erweisen, denn nur ein kurzer Schauer am Samstag Abend sollte das ansonsten zwar kühle, aber gute Volleyballwetter unterbrechen. Auch Hirschauer Bürgermeister Hermann Falk freute sich über die vielen Gäste, die nach Hirschau kämen und wünschte verletzungsfreie Spiele.  – Geschäftsführer Günter Simmerl betonte, dass seit 1985 die Conrad-Sportförderung mit ihrer Unterstützung beitrage, dass dieses Turnier in diesem großen Rahmen stattfinden könne und diese auch weiterhin stattfinden wird. Das Engagement so vieler beim VCH sei aller Ehren wert. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begann die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger InTeam (Vierer) schwächelte bereits im Auftaktspiel und gab einen Satz ab. Am Ende konnte aber der Gruppensieg mit einem halben Punkt Vorsprung gegen die Hirschau/Schwandorfer Kombination „3 Käseschnitten und ein Nutellatoast“ gesichert werden. Auch die meisten anderen Favoriten setzen sich durch, einige ohne jeden Satzverlust wie Kreuzigungsgruppe oder Pippi im Takkatukkaland. Einige Male musste auch über die Platzierung der direkte Vergleich bei Punktgleichheit entscheiden – ein Beweis dafür, wie sehr um jeden Punkt und Platz gekämpft wurde. – Bei den Sechserteams zeigten sich die Favoriten in starker Form, wobei der Titelverteidiger JAWOSAMA sogar mit 2 verlorenen Sätzen Gruppensieger wurde. Den anderen Gruppensieg holte sich etwas überraschend Sand im G’sichd, während der Finalist des Vorjahres „Die Vorletzten“ nur auf Rang 4 landete. Alles war hier sehr eng zusammen und nur durch einen Satz getrennt. Die Hirschauer Damenmannschaft „McMagda & Friends“ konnte leider in den Gruppenspielen keinen Punktgewinn einheimsen. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. 7 von 8 Gruppensiegern setzten sich im Achtelfinale durch. Nur 1 % Fett Ambrosius scheiterte mit 1 : 1 Sätzen, aber 24:25 Punkten. Die Käseschnitten scheiterten hier mit 0 : 2 an der Kreuzigungsgruppe. Viele Partien endeten 1 : 1 und die Punkte mussten über das Weiterkommen entscheiden – es war extrem spannend zu beobachten, wie sehr gekämpft wurde. – Um 19.20 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht. Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. In einer Neuauflage des letztjährigen Finals konnte sich wieder InTeam mit 1 : 1 und 30 : 26 Punkten knapp gegen Kuhl&seiGang durchsetzen. Auch die Amberger Mannschaft ShishaCafe ereilte im Viertelfinale das Aus. Auch bei den Sechserteams gab es im Viertelfinale die Neuauflage des Finales 2017 – und der Titelverteidiger Jawosama scheiterte an den Vorletzten mit 0,5 zu 1,5 Sätzen. Und die spielten sich dann auch souverän ins Finale, wo dann mit den 6 Blocklosen ein starker Gegner wartete. Der andere Gruppensieger, Sand im G’sichd musste sich denkbar knapp den Tatzentratzlern mit 1 : 1, aber 24 : 25 Punkten geschlagen geben – eine kleine Überraschung also, denn die Sieger waren lediglich Gruppenvierte geworden. – Die Halbfinals bei den Vierern verliefen spannend, hochklassig und in beiden Partien musste bei 1 : 1 Sätzen die Punktzahl entscheiden – und zwar für InTeam und die Kreuzigungsgruppe. – Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Am Sonntag um 15.00 Uhr bildeten alle anderen Teams, deren Platzierungsspiele beendet waren, um die Felder 2 und 3 einen tollen Rahmen und sorgten für echte Volleyballstimmung. Bei den Sechserteams ging es im ersten Satz sehr eng zu. Die Vorletzten, Sieger der Jahre 2015 und 2016, konnten diesen ganz knapp mit 25 : 22 für sich entscheiden – und damit hatten sie auch den Widerstand der 6 Blocklosen, die erstmals im Finale am Monte standen, gebrochen. Zu sicher waren die Vorletzten im Block und Angriff und mit 25 : 15 und damit 2 : 0 Sätzen holten sich die Gröbenzeller den Pokalsieg zurück, den sie 2017 abgeben mussten. Sie sind bei den Sechsern die Beständigkeit pur und verdiente erneute Pokalsieger. – Das Viererfinale verlief ähnlich. Satz 1 war hart umkämpft mit dem besseren Ende für Kreuzigungsgruppe. Die Mannschaft aus Esslingen, die den Hattrick 2013 – 2015 geschafft hatte, war im Verlauf des Turniers immer stärker geworden und nur im Halbfinale einen Satz abgegeben. Nach dem gewonnenen Satz ließen sie sich nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und brachten ihre Führung sicher nach Hause. Mit 25 : 20 und 2 : 0 Sätzen holten sie sich nach 3 Jahren ihren Pokal wieder zurück. Großer Applaus der anderen Mannschaften belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann dieses Jubiläumsturnier, das vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gleichzeitig erging die Einladung an alle, am 06./07. Juli 2019 auch beim 42. Sandpokalturnier wieder dabei zu sein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:
1.Die Vorletzten, 2. Die 6 Blocklosen, 3. Tatzentratzler, 4. Six chicks können nix, 5. Jawosama, 6. Ziemlich beste Freunde, 7. Sand im G’sichd, 8. Brandbachquaker, 9. Charly Brown, 10. McMagda & friends, 11. Prinz Vallium und seine Läufer, 12. Happy Hippo.

4er-Teams:
1.Kreuzigungsgruppe, 2. InTeam, 3. Die Axt im Sand 4. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 5. Kuhl&seiGang, 6. Der Club der dichten Toten, 7. Es riecht nach Pippi im Takkatukkaland, 8. Shishacafe, 9. 1% Fett Ambrosius, 10. Schau fei. 11. Drei Käseschnitten und ein Nutellatoast, 12. Schaeffler Old Stars, 13. Dynamo Tresen, 14. RanDaAmanda, 15. Frisches Gebüsch, 16. Barbadosch, 17. Bob der Beachmeister, 18. Klingt komisch, ist aber so,  19. Als ob, 20. Wühler, 21. Block and Roll, 22. Blinde Maulwürfe, 23. Meine Oma, 24. Micha’s Crew, 25. Bibi und die Schnerks, 26. How I block your mother, 27. Bärenmarke, 28. Die Sandbuddler, 29. Schaeffler Young Stars, 30. Tetrapack, 31. Gannsch ne läsen, 32. Ritter der Kokosnuss, 33. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 34. Talent frei, 35. Bier und Fresserei, 36. Bada Boom, 37. Gelockte Wolllust, 38. Rasierte Begierde, 39. Caipirinha, 40. Die ohne Namen, 41. Sandhüpfer, 42. Nobodys baby, 43. Chancentod, 44. Kei’s naaa, 45. Ramazotti, 46. 4 im Weggla, 47. Unsere Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 48. Nimm du ihn, ich hab ihn sicher.

Siegermannschaften mit VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann (links) und Turnierleiter Hans Fleischmann (rechts)

40. Sandpokalturnier – rundum gelungenes Jubiläum

Hirschau (afd). Was war das für ein Super-Jubiläumsturnier: der Monte Kaolino erlebte bei der 40. Auflage des Sandpokalturniers bei strahlendem Sommerwetter zwei erstmalige Sieger, tolle und spannende Spiele, nur zufriedene Sportlerinnen und Sportler und durchwegs freudige Stimmung – kurzum: es konnte gar nicht besser ablaufen. – Schon während der Begrüßung durch VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann herrschte erwartungsvolle Stimmung unter den 59 angereisten Teams. Die weiteste Fahrt hatte das Berliner Turboteam auf sich genommen. Fleischmann freute sich über so viel Zuspruch über all die Jahre. Bürgermeister Falk zeigte sich ebenfalls stolz und dankte dem VCH, dass dieses Turnier immer wieder über die Bühne gehen kann. Anscheinend fühlten sich viele Teams auch wohl in Hirschau. Er wünschte verletzungsfreie Tage und viel Spaß. – Geschäftsführer Günter Simmerl von der Conrad-Sportförderung betonte, dass diese seit 32 Jahren an der Seite des VCH stünde und damit ein wesentlicher Baustein für dieses großartige Turnier sei. Er überreichte einen Scheck und hoffte auf noch viele weitere Sandpokalturniere. – Dann gab es noch eine Überraschung für die Veranstalter: Teams aus Neukirchen, die zum 25. Mal dabei waren, überreichten für das Jubiläum einen Geschenkkorb – da waren die Hirschauer kurz sprachlos. – In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Shishacafe Amberg (Viererteams) holte sich den Gruppensieg, musste aber gegen starke Hirschauer einen Satz abgeben. In der Gruppe B trennte die Ränge 1 – 4 nur ein Punkt. Und auch in der Gruppe H musste das Ballverhältnis im direkten Vergleich über den Gruppensieg entscheiden. – Bei den Sechserteams zeigten sich die Favoriten in starker Form, wobei der Vizemeister JAWOSAMA sogar besser abschnitt als der Titelverteidiger „Die Vorletzten“. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Shishacafe musste kurz zittern, kam aber bei 1 : 1 Sätzen mit 30 : 25 Punkten weiter, wo dann aber im Viertelfinale überraschend das Aus kam. In einer Neuauflage des Vorjahresfinales setzte sich InTeam mit 1 : 1 und 28 : 26 Punkten knapp durch. Schon im Achtelfinale kam für die in der Vorrunde so starken Hirschauer „Wenn ich nicht mitspielen müsste, wäre ich Turnierleitung“ (was für ein Name!) gegen Kuhl&sei Gang das deutliche Aus. Kuhl dagegen avancierte immer mehr zum Geheimfavoriten, denn auch im Viertelfinale gewann das Team mit 2 :0 gegen 1%  Fett Ambrosius – immerhin die einzige Mannschaft, die bis dahin keinen Satz abgegeben hatte. In den Halbfinals setzte sich Inteam mit 2 : 0 gegen Pippi im Takatukaland durch. Und der Sieger der Jahre 2013 – 2015 Kreuzigungsgruppe musste sich Kuhl & sei Gang mit 0 : 2 geschlagen geben.   – Die Vorletzten, Titelverteidiger bei den Sechsermannschaften, gaben sich in der KO-Runde keine Blöße mehr, ebenso wie JAWOSAMA, so dass beide wie im Vorjahr im Finale aufeinandertrafen. –  Wie immer werden in Hirschau alle Plätze ausgespielt und es gab auch in den hinteren Reihen spannende Spiele mit knappen Ergebnissen. – Am Sonntag um 15.00 Uhr kam es dann zu den großen Finals, die über zwei Gewinnsätze ausgetragen wurden. InTeam, zuletzt zweimal im Finale unterlegen, zeigte im ersten Satz eine überragende Vorstellung und überrollte den Gegner mit 25 : 11. Im zweiten Satz hatte dann Kuhl die Nervosität besser im Griff und hielt dagegen. Letztlich setzte sich InTeam aber mit 25 : 21 durch und trug sich so erstmals in die Siegerlisten ein. – Das Finale der Sechserteams sollte die Spannung nochmals in die Höhe treiben. Die Vorletzten schienen nach dem 25 : 15 im ersten Satz auf dem besten Wege zum Hattrick, aber JAWOSAMA konnte sich steigern, hielt dagegen und schaffte mit 25 : 19 den Sprung in den Tiebreak. Dort waren Die Vorletzten dann mit ihren Kräften am Ende und mussten mit 6 : 15 dem Gegner zum erstmaligen Pokalgewinn gratulieren. Großer Applaus für alle Finalisten von den anderen Mannschaften belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann dieses Jubiläumsturnier, das vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

– Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1. JAWOSAMA, 2. Die Vorletzten, 3. Die Brandbachquaker, 4. Six chicks können nix, 5. Charly Brown, 6. Sand im G’sichd, 7. Ich und mein Holz, 8. Die 6 Blocklosen, 9. Happy Hippo, 10. Six Pack, 11. Prinz Valium und seine Läufer

4er-Teams:

1. IN TEAM, 2. Kuhl & sei Gang, 3. Kreuzigungsgruppe, 4. Es riecht nach Pippi im Takatukaland,  5. 1 % Fett Ambrosius, 6. Lollibob, 7. Shishacafe, 8. Schau fei!, 9. Die Wühler, 10. Die taubstummen Blindschleichen, 11. Die Axt im Sand, 12. Micha’s Crew, 13. Elefantenfried Neu Delhi, 14. Die 5 Freunde, 15. Wenn ich nicht mitspielen müsste, wäre ich Turnierleitung, , 16. Frisches Gebüsch, 17. Daumen, 18. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht,  19. Meine Oma, 20. Club der dichten Toten, 21. Schaeffler Old Stars, 22. Die blinden Maulwürfe, 23. Die Unbeweglichen, 24. Die Taffen Affen, 25. Just do it, 26. Die Wichtel auf Feld 2, 27. Burswinkelfreunde,  28. Averena ist aus, deshalb muss Ramazzotti wieder her, 29. Barbadosch, 30. Gannsch ne läsen, 31. Block & Roll, 32. 4 im Weggla, 33. Absolute Beginners,  34. Die Sandbuddler, 35. Rasierte Begierde, 36. Tetrapack, 37. Kei’s Naaa, 38. Volleyfanten, 39. Klingt komisch, ist aber so, 40. Turboteam – schneller als der BER, 41. Ritter der Kokosnuss, 42. Magic Four, 43. Jim Beach, 44. Bloody Sharks, 45. Caipirinha, 46. Nutella, 47. Meine Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 48. McMagda and friends.

Die Sieger InTeam (Familienmannschaft aus Heidelberg, Straubing und Weiden) und JAWOSAMA (Münchner Umgebung) präsentieren stolz Pokal und Urkunde. VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann (rechts) freut sich mit.
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