Sandpokal

Bilder Sandpokal 2019

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42. Sandpokalturnier – Erfolgreiche Titelverteidiger

Hirschau (fv). Mit zwei erfolgreich verteidigten Pokalsiegen, ohne größere Verletzungen und einer tollen Stimmung an beiden Turniertagen ging das 42. Sandpokalturnier über die Bühne. Dabei trübte das kühlere Wetter am Sonntag die Stimmung nicht. – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann drückte seine große Freude über die Teilnahme aus und betonte, dass schon nach 20 Minuten nach Versenden der E-Mail die ersten Anmeldungen eintrudelten. Die Begeisterung sei ungebrochen und für den VCH Ansporn, das Turnier weiterhin zu veranstalten. Schirmherr Landrat Richard Reisinger bedankte sich bei den Verantwortlichen des VC/TuS Hirschau für die Organisation. Er komme gerne nach Hirschau zum Sandpokal, weil dieses Turnier auch dazu beitrage, den Landkreis Amberg-Sulzbach bekannt zu machen. Vielleicht wird man dadurch angeregt, auch außerhalb des Turniers Urlaub zu machen – es gibt viel Schönes zu sehen und zu erleben. Er wünschte „ein verletzungsfreies Turnier und viel Spaß“. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begannen die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Kreuzigungsgruppe (Vierer) gab keinen Satz ab und sicherte sich souverän den Gruppensieg. Ebenfalls ohne Satzverlust blieben noch 1 % Fett Ambrosius und der Sieger von 2017, In Team. Die spannendste Entscheidung fiel in Gruppe G, wo vor der letzten Runde 3 Teams punktgleich waren. Letztlich sicherten sich die Hirschauer „Is mir wurscht, die Wiener sind fertig“ mit einem 2 : 0 gegen die Unbeweglichen den Gruppensieg aufgrund des direkten Vergleichs gegen Pippi im Takkatukkaland. Die zweite Hirschauer Mannschaft – 3 Käseschnitten & ein Nutellatoast belegte mit 9 : 1 Punkten wegen des verlorenen direkten Vergleichs Rang 2. – Auch der Pokalverteidiger bei den Sechsermannschaften, Die Vorletzten, agierte ohne Satzverlust und holte sich überlegen den Gruppensieg, den in der anderen Gruppe Jawosama mit 8 : 2 Punkten für sich verbuchen konnte.   – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den Viererteams konnten sich 6 von 8 Gruppensiegern im Achtelfinale durchsetzen, wobei vor allem die Kreuzigungsgruppe Schwerstarbeit verrichten musste, um gegen „Die Axt im Sand“ mit 14 : 13 und 16 : 16 ganz knapp als Sieger vom Feld zu gehen. Beide Hirschauer Teams verloren ihre erste KO-Begegnung, so dass sie dann in der Runde 9 – 16 am Sonntag aufeinandertrafen.  – Um 19.30 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht und alte Freundschaften erneuert. –  Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Im Hirschauer Duell setzten sich die 3 Käseschnitten mit 2 : 0 gegen die Wiener durch. Auch die Amberger Mannschaft ShishaCafe verlor ihre zweite KO-Begegnung und konnte nicht ganz an das erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Bei den Sechserteams gab es im Viertelfinale die Neuauflage des Finales 2018 – und der Titelverteidiger Die Vorletzten konnte sich ganz knapp mit 1 : 1 Sätzen und 28 : 27 Punkten ins Halbfinale retten. Und die spielten sich dann auch souverän ins Finale, wo dann mit Jawosama der Sieger von 2017 wartete. Erfreulich aus Sicht des Gastgebers war der erstmalige Einzug des VCH-Damenteams „Das Team, das mir pesönlich am besten gefällt“ ins Viertelfinale. – Im Viertelfinale der Viererteams endeten zwei Partien 1 : 1, und zwei mit  0,5 : 1,5 – also ein Satz mit Unentschieden ausging. Das zeigt, wie eng es zuging und wie ausgeglichen das Leistungsniveau war. – Die Halbfinals bei den Vierern verliefen spannend. Während die Kreuzigungsgruppe beim 2 : 0 gegen Fett Ambrosius stark aufspielte, ging es zwischen dem Club der dichten Toten und der Schlechtschmetterfront hin und her – am Ende entschied beim 1 : 1 ein Punkt für die dichten Toten, die damit erstmals ins Finale beim Sandpokal einzogen. Die Finalspiele und die Partien um Platz 3 werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Bei den Viererteams sicherte sich in einem hochklassigen und spannenden Spiel mit einem 17 : 15 im Tiebreak die Schlechtschmetterfront die Bronzemedaille, was bei den Sechserteams die Brandbach Diggers durch ein 2 : 0 gegen „Der Name folgt noch“ auch gelang. – Am Sonntag um 15.00 Uhr bildeten alle anderen Teams, deren Platzierungsspiele beendet waren, einen tollen Rahmen und sorgten für echte Volleyballstimmung. Bei den Sechserteams ging es im ersten Satz sehr eng zu. Die Vorletzten, zum fünften Mal in Folge im Endspiel, gewannen den ersten Satz mit 25 : 19, aber Jawosama schlug mit 25 : 21 zurück. Der Tiebreak musste entscheiden und hier konnten sich Die Vorletzten mit 15 : 11 am Ende durchsetzen und den Pokalsieg vom Vorjahr wiederholen. – Zu diesem Zeitpunkt war das Vierfinale schon zu Ende. Nur im ersten Satz konnte der Club der dichten Toten mithalten. Im zweiten Durchgang ließ sich die Kreuzigungsgruppe nicht mehr von der Siegerstraße verdrängen und nach dem 25 : 13 war der Jubel groß und der Pokal verteidigt. Großer Applaus belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige Turnier und lud gleichzeitig zum 43. Sandpokalturnier für das Wochenende 20./21. Juni 2020 ein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Die Vorletzten, 2. Jawosama, 3. Brandbach Diggers, 4. Der Name folgt noch, 5. Die 6 Blocklosen, 6. Talentfrei, 7. Sand im G’sichd, 8. Das Team, das mir persönlich am besten gefällt, , 9. Happy Hippo, 10. Charly Brown, 11. Ratisbona Raudis, 12. Prinz Vallium und seine Läufer.

4er-Teams:

1. Kreuzigungsgruppe, 2. Club der dichten Toten,  3. Schlechtschmetterfront, 4. 1 % Fett Ambrosius, 5. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht,  6. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 7. InTeam, 8. Es riecht nach Pippi im Takkatukkaland, 9. Die Axt im Sand, 10. Kuhl & sei Gang, 11. Drei Käseschnitten und ein Nutellatoast, 12. Die 5 Freunde, 13. Is mir wurscht, die Wiener sind fertig, 14. ShishaCafe Amberg, 15. Bibi und die Schnerks, 16. RanDA Amanda, 17. Frisches Gebüsch, 18. Six-Pack, 19. Blinde Maulwürf‘, 20.  Meine Oma, 21. Die Unbeweglichen, 22. Schau fei, 23. Die Sandbuddler, 24. Stellen und -Schellen, 25. Mein persönlicher Favorit – Barbadosch, 26. Flying Hirsch, 27. Rasierte Begierde, 28. Ramazotti, 29. Schaeffler Old Stars, 30. Team Mount Never Rest, 31. Bärenmarke, 32. Just do it, 33. Einhornpups, 34. Bier und Fresserei, 35. 4 im Weggla, 36. Klingt komisch, ist aber so, 37. 3 Rotkäppchen und ein Weißbier,  38. Junge, was ist da los?, 39. Wirsindhiernurzumtrinkenda, 40. Caipirinha, 41. Die Ritter der Kokosnuss, 42. Maßlos überfordert,  43.Unsere Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 44. Die Sandhüpfer, 45. Sandgranaten, 46. Kei’s naaaa, 47. Tetrapack, 48. Gannscht nä läsen.

Ausgelassen feierten die Sieger die erfolgreiche Titelverteidigung. Links die Gröbenzeller Die Vorletzten, rechts aus Esslingen die Kreuzigungsgruppe mit VCH-Vorstand Matthias Fleischmann.

41. Sandpokalturnier – Sieger mit Comeback

Hirschau (afd). Auch nach 40 Jahren hat das Volleyball-Sandpokalturnier des VC/TuS Hirschau am Monte Kaolino nichts von seiner Attraktivität und Anziehungskraft bei den Freitzeit-Volleyballteams eingebüßt. 60 Teams freuten sich auf zwei tolle Tage, spannenden und schönen Sport und viele aufgefrischte Sportlerfreundschaften. Und keiner sollte enttäuscht werden. – VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann drückte seine große Freude über die Teilnahme aus und betonte, dass „40 Jahre Sandpokal sicher ein Grund zum Feiern“ sei. Dies sei aber nur möglich, weil immer wieder Mannschaften mitmachen, viele auch seit vielen Jahren quasi Stammgäste beim Sandpokal sind. Schirmherr Landrat Richard Reisinger gratulierte zu 40 Jahren Sandpokal und betonte die viele Arbeit, die dahinter steckt. Er werde sein Bestes tun, damit mit ihm als Schirmherr das Turnier trocken ablaufen möge – versprechen könne er aber nichts. Er sollte sich aber als guter Schirmherr erweisen, denn nur ein kurzer Schauer am Samstag Abend sollte das ansonsten zwar kühle, aber gute Volleyballwetter unterbrechen. Auch Hirschauer Bürgermeister Hermann Falk freute sich über die vielen Gäste, die nach Hirschau kämen und wünschte verletzungsfreie Spiele.  – Geschäftsführer Günter Simmerl betonte, dass seit 1985 die Conrad-Sportförderung mit ihrer Unterstützung beitrage, dass dieses Turnier in diesem großen Rahmen stattfinden könne und diese auch weiterhin stattfinden wird. Das Engagement so vieler beim VCH sei aller Ehren wert. – Pünktlich um 10.00 Uhr am Samstag begann die Spiele. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger InTeam (Vierer) schwächelte bereits im Auftaktspiel und gab einen Satz ab. Am Ende konnte aber der Gruppensieg mit einem halben Punkt Vorsprung gegen die Hirschau/Schwandorfer Kombination „3 Käseschnitten und ein Nutellatoast“ gesichert werden. Auch die meisten anderen Favoriten setzen sich durch, einige ohne jeden Satzverlust wie Kreuzigungsgruppe oder Pippi im Takkatukkaland. Einige Male musste auch über die Platzierung der direkte Vergleich bei Punktgleichheit entscheiden – ein Beweis dafür, wie sehr um jeden Punkt und Platz gekämpft wurde. – Bei den Sechserteams zeigten sich die Favoriten in starker Form, wobei der Titelverteidiger JAWOSAMA sogar mit 2 verlorenen Sätzen Gruppensieger wurde. Den anderen Gruppensieg holte sich etwas überraschend Sand im G’sichd, während der Finalist des Vorjahres „Die Vorletzten“ nur auf Rang 4 landete. Alles war hier sehr eng zusammen und nur durch einen Satz getrennt. Die Hirschauer Damenmannschaft „McMagda & Friends“ konnte leider in den Gruppenspielen keinen Punktgewinn einheimsen. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Die beiden ersten spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. 7 von 8 Gruppensiegern setzten sich im Achtelfinale durch. Nur 1 % Fett Ambrosius scheiterte mit 1 : 1 Sätzen, aber 24:25 Punkten. Die Käseschnitten scheiterten hier mit 0 : 2 an der Kreuzigungsgruppe. Viele Partien endeten 1 : 1 und die Punkte mussten über das Weiterkommen entscheiden – es war extrem spannend zu beobachten, wie sehr gekämpft wurde. – Um 19.20 Uhr ging ein langer Volleyballtag zu Ende und der Abend wurde gemeinsam verbracht. Am Sonntag ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. In einer Neuauflage des letztjährigen Finals konnte sich wieder InTeam mit 1 : 1 und 30 : 26 Punkten knapp gegen Kuhl&seiGang durchsetzen. Auch die Amberger Mannschaft ShishaCafe ereilte im Viertelfinale das Aus. Auch bei den Sechserteams gab es im Viertelfinale die Neuauflage des Finales 2017 – und der Titelverteidiger Jawosama scheiterte an den Vorletzten mit 0,5 zu 1,5 Sätzen. Und die spielten sich dann auch souverän ins Finale, wo dann mit den 6 Blocklosen ein starker Gegner wartete. Der andere Gruppensieger, Sand im G’sichd musste sich denkbar knapp den Tatzentratzlern mit 1 : 1, aber 24 : 25 Punkten geschlagen geben – eine kleine Überraschung also, denn die Sieger waren lediglich Gruppenvierte geworden. – Die Halbfinals bei den Vierern verliefen spannend, hochklassig und in beiden Partien musste bei 1 : 1 Sätzen die Punktzahl entscheiden – und zwar für InTeam und die Kreuzigungsgruppe. – Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Am Sonntag um 15.00 Uhr bildeten alle anderen Teams, deren Platzierungsspiele beendet waren, um die Felder 2 und 3 einen tollen Rahmen und sorgten für echte Volleyballstimmung. Bei den Sechserteams ging es im ersten Satz sehr eng zu. Die Vorletzten, Sieger der Jahre 2015 und 2016, konnten diesen ganz knapp mit 25 : 22 für sich entscheiden – und damit hatten sie auch den Widerstand der 6 Blocklosen, die erstmals im Finale am Monte standen, gebrochen. Zu sicher waren die Vorletzten im Block und Angriff und mit 25 : 15 und damit 2 : 0 Sätzen holten sich die Gröbenzeller den Pokalsieg zurück, den sie 2017 abgeben mussten. Sie sind bei den Sechsern die Beständigkeit pur und verdiente erneute Pokalsieger. – Das Viererfinale verlief ähnlich. Satz 1 war hart umkämpft mit dem besseren Ende für Kreuzigungsgruppe. Die Mannschaft aus Esslingen, die den Hattrick 2013 – 2015 geschafft hatte, war im Verlauf des Turniers immer stärker geworden und nur im Halbfinale einen Satz abgegeben. Nach dem gewonnenen Satz ließen sie sich nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und brachten ihre Führung sicher nach Hause. Mit 25 : 20 und 2 : 0 Sätzen holten sie sich nach 3 Jahren ihren Pokal wieder zurück. Großer Applaus der anderen Mannschaften belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann dieses Jubiläumsturnier, das vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gleichzeitig erging die Einladung an alle, am 06./07. Juli 2019 auch beim 42. Sandpokalturnier wieder dabei zu sein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:
1.Die Vorletzten, 2. Die 6 Blocklosen, 3. Tatzentratzler, 4. Six chicks können nix, 5. Jawosama, 6. Ziemlich beste Freunde, 7. Sand im G’sichd, 8. Brandbachquaker, 9. Charly Brown, 10. McMagda & friends, 11. Prinz Vallium und seine Läufer, 12. Happy Hippo.

4er-Teams:
1.Kreuzigungsgruppe, 2. InTeam, 3. Die Axt im Sand 4. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 5. Kuhl&seiGang, 6. Der Club der dichten Toten, 7. Es riecht nach Pippi im Takkatukkaland, 8. Shishacafe, 9. 1% Fett Ambrosius, 10. Schau fei. 11. Drei Käseschnitten und ein Nutellatoast, 12. Schaeffler Old Stars, 13. Dynamo Tresen, 14. RanDaAmanda, 15. Frisches Gebüsch, 16. Barbadosch, 17. Bob der Beachmeister, 18. Klingt komisch, ist aber so,  19. Als ob, 20. Wühler, 21. Block and Roll, 22. Blinde Maulwürfe, 23. Meine Oma, 24. Micha’s Crew, 25. Bibi und die Schnerks, 26. How I block your mother, 27. Bärenmarke, 28. Die Sandbuddler, 29. Schaeffler Young Stars, 30. Tetrapack, 31. Gannsch ne läsen, 32. Ritter der Kokosnuss, 33. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 34. Talent frei, 35. Bier und Fresserei, 36. Bada Boom, 37. Gelockte Wolllust, 38. Rasierte Begierde, 39. Caipirinha, 40. Die ohne Namen, 41. Sandhüpfer, 42. Nobodys baby, 43. Chancentod, 44. Kei’s naaa, 45. Ramazotti, 46. 4 im Weggla, 47. Unsere Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 48. Nimm du ihn, ich hab ihn sicher.

Siegermannschaften mit VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann (links) und Turnierleiter Hans Fleischmann (rechts)

40. Sandpokalturnier – rundum gelungenes Jubiläum

Hirschau (afd). Was war das für ein Super-Jubiläumsturnier: der Monte Kaolino erlebte bei der 40. Auflage des Sandpokalturniers bei strahlendem Sommerwetter zwei erstmalige Sieger, tolle und spannende Spiele, nur zufriedene Sportlerinnen und Sportler und durchwegs freudige Stimmung – kurzum: es konnte gar nicht besser ablaufen. – Schon während der Begrüßung durch VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann herrschte erwartungsvolle Stimmung unter den 59 angereisten Teams. Die weiteste Fahrt hatte das Berliner Turboteam auf sich genommen. Fleischmann freute sich über so viel Zuspruch über all die Jahre. Bürgermeister Falk zeigte sich ebenfalls stolz und dankte dem VCH, dass dieses Turnier immer wieder über die Bühne gehen kann. Anscheinend fühlten sich viele Teams auch wohl in Hirschau. Er wünschte verletzungsfreie Tage und viel Spaß. – Geschäftsführer Günter Simmerl von der Conrad-Sportförderung betonte, dass diese seit 32 Jahren an der Seite des VCH stünde und damit ein wesentlicher Baustein für dieses großartige Turnier sei. Er überreichte einen Scheck und hoffte auf noch viele weitere Sandpokalturniere. – Dann gab es noch eine Überraschung für die Veranstalter: Teams aus Neukirchen, die zum 25. Mal dabei waren, überreichten für das Jubiläum einen Geschenkkorb – da waren die Hirschauer kurz sprachlos. – In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Shishacafe Amberg (Viererteams) holte sich den Gruppensieg, musste aber gegen starke Hirschauer einen Satz abgeben. In der Gruppe B trennte die Ränge 1 – 4 nur ein Punkt. Und auch in der Gruppe H musste das Ballverhältnis im direkten Vergleich über den Gruppensieg entscheiden. – Bei den Sechserteams zeigten sich die Favoriten in starker Form, wobei der Vizemeister JAWOSAMA sogar besser abschnitt als der Titelverteidiger „Die Vorletzten“. – Nach 150 Gruppenspielen ging es dann in die jeweiligen KO-Runden. Shishacafe musste kurz zittern, kam aber bei 1 : 1 Sätzen mit 30 : 25 Punkten weiter, wo dann aber im Viertelfinale überraschend das Aus kam. In einer Neuauflage des Vorjahresfinales setzte sich InTeam mit 1 : 1 und 28 : 26 Punkten knapp durch. Schon im Achtelfinale kam für die in der Vorrunde so starken Hirschauer „Wenn ich nicht mitspielen müsste, wäre ich Turnierleitung“ (was für ein Name!) gegen Kuhl&sei Gang das deutliche Aus. Kuhl dagegen avancierte immer mehr zum Geheimfavoriten, denn auch im Viertelfinale gewann das Team mit 2 :0 gegen 1%  Fett Ambrosius – immerhin die einzige Mannschaft, die bis dahin keinen Satz abgegeben hatte. In den Halbfinals setzte sich Inteam mit 2 : 0 gegen Pippi im Takatukaland durch. Und der Sieger der Jahre 2013 – 2015 Kreuzigungsgruppe musste sich Kuhl & sei Gang mit 0 : 2 geschlagen geben.   – Die Vorletzten, Titelverteidiger bei den Sechsermannschaften, gaben sich in der KO-Runde keine Blöße mehr, ebenso wie JAWOSAMA, so dass beide wie im Vorjahr im Finale aufeinandertrafen. –  Wie immer werden in Hirschau alle Plätze ausgespielt und es gab auch in den hinteren Reihen spannende Spiele mit knappen Ergebnissen. – Am Sonntag um 15.00 Uhr kam es dann zu den großen Finals, die über zwei Gewinnsätze ausgetragen wurden. InTeam, zuletzt zweimal im Finale unterlegen, zeigte im ersten Satz eine überragende Vorstellung und überrollte den Gegner mit 25 : 11. Im zweiten Satz hatte dann Kuhl die Nervosität besser im Griff und hielt dagegen. Letztlich setzte sich InTeam aber mit 25 : 21 durch und trug sich so erstmals in die Siegerlisten ein. – Das Finale der Sechserteams sollte die Spannung nochmals in die Höhe treiben. Die Vorletzten schienen nach dem 25 : 15 im ersten Satz auf dem besten Wege zum Hattrick, aber JAWOSAMA konnte sich steigern, hielt dagegen und schaffte mit 25 : 19 den Sprung in den Tiebreak. Dort waren Die Vorletzten dann mit ihren Kräften am Ende und mussten mit 6 : 15 dem Gegner zum erstmaligen Pokalgewinn gratulieren. Großer Applaus für alle Finalisten von den anderen Mannschaften belohnte die Finalisten für ihre Leistungen. – VCH-Chef Matthias Fleischmann dankte seinem Helferteam für die Mitarbeit, was die Akteure mit lang anhaltendem Beifall unterstrichen. Er freute sich, dass es keine größeren Verletzungen gegeben hat. Er nahm dann die Siegerehrung vor. Für jede Mannschaft gab es Urkunde und einen Sachpreis in Natura. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann dieses Jubiläumsturnier, das vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

– Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1. JAWOSAMA, 2. Die Vorletzten, 3. Die Brandbachquaker, 4. Six chicks können nix, 5. Charly Brown, 6. Sand im G’sichd, 7. Ich und mein Holz, 8. Die 6 Blocklosen, 9. Happy Hippo, 10. Six Pack, 11. Prinz Valium und seine Läufer

4er-Teams:

1. IN TEAM, 2. Kuhl & sei Gang, 3. Kreuzigungsgruppe, 4. Es riecht nach Pippi im Takatukaland,  5. 1 % Fett Ambrosius, 6. Lollibob, 7. Shishacafe, 8. Schau fei!, 9. Die Wühler, 10. Die taubstummen Blindschleichen, 11. Die Axt im Sand, 12. Micha’s Crew, 13. Elefantenfried Neu Delhi, 14. Die 5 Freunde, 15. Wenn ich nicht mitspielen müsste, wäre ich Turnierleitung, , 16. Frisches Gebüsch, 17. Daumen, 18. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht,  19. Meine Oma, 20. Club der dichten Toten, 21. Schaeffler Old Stars, 22. Die blinden Maulwürfe, 23. Die Unbeweglichen, 24. Die Taffen Affen, 25. Just do it, 26. Die Wichtel auf Feld 2, 27. Burswinkelfreunde,  28. Averena ist aus, deshalb muss Ramazzotti wieder her, 29. Barbadosch, 30. Gannsch ne läsen, 31. Block & Roll, 32. 4 im Weggla, 33. Absolute Beginners,  34. Die Sandbuddler, 35. Rasierte Begierde, 36. Tetrapack, 37. Kei’s Naaa, 38. Volleyfanten, 39. Klingt komisch, ist aber so, 40. Turboteam – schneller als der BER, 41. Ritter der Kokosnuss, 42. Magic Four, 43. Jim Beach, 44. Bloody Sharks, 45. Caipirinha, 46. Nutella, 47. Meine Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 48. McMagda and friends.

Die Sieger InTeam (Familienmannschaft aus Heidelberg, Straubing und Weiden) und JAWOSAMA (Münchner Umgebung) präsentieren stolz Pokal und Urkunde. VCH-Abteilungsleiter Matthias Fleischmann (rechts) freut sich mit.