Sandpokal Archiv

Sandpokal mit Wetterglück

Hirschau (fv ). Einen erfolgreichen Pokalverteidiger und einen neuen Sieger brachte das 39. Sandpokalturnier am Monte Kaolino hervor. – In den Tagen vor Samstag hatten die VCH-Verantwortlichen einige Male sorgenvoll den Himmel betrachtet. Aber Petrus hatte dann doch ein Einsehen und außer einigen wenigen Tropfen am Nachmittag, die niemanden störten, ging das Turnier bei besten Bedingungen über die Bühne. Auch Landrat Richard Reisinger sprach bei seinem Grußwort davon, als Schirmherr schon einem gewissen Druck ausgesetzt zu sein, aber dennoch sei er gerne dem Wunsch nachgekommen und auch freiwillig nach Hirschau gefahren, um die Teilnehmer aus „allen Teilen unserer Republik“ im schönen Landkreis willkommen zu heißen. Und er hatte auch einen Scheck dabei, über den sich VCH-Abteilungsleiter Markus Fleischmann sehr freute, genauso wie über die Unterstützung durch die Conrad-Sportförderung. Geschäftsführer Günter Simmerl und Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk hießen die Gäste ebenfalls willkommen und wünschten schöne und verletzungsfreie Spiele.  Begeistert war Fleischmann über die Tatsache, dass am Turniertag selbst niemand mehr abgesagte hatte, so dass 67 Mannschaften die Punktejagd aufnahmen.  – In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 4 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden gab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft ausschlaggebend für die Platzierung. -. Cupverteidiger Kreuzigungsgruppe (Viererteams) holte sich den Gruppensieg, musste aber gegen den Zweitplatzierten Sandbuddler einen Satz abgeben. Am spannendsten verlief die Gruppe F, in der Barbadosch mit 7,5 Punkten Rang 1 belegte, nur einen halben Punkt vor Mannschaftscocktail und die Volleyballwichtel. Bei den beiden entschied bei Punktgleichheit der direkte Vergleich über das Erreichen der KO-Runden. – Die Vorletzten, Titelverteidiger bei den Sechsermannschaften, gaben in der Gruppenphase nur einen Satz ab gegen Charly Brown, mussten aber aufgrund des verlorenden Direktvergleichs diesem den Gruppensieg überlassen. Die weiteren Favoriten gaben sich weder bei den Sechsern noch den Viererteams eine Blöße. Die Hirschauer Teams Monsterblocker und Netzwerk konnten keinen der beiden ersten Gruppenplätze einnehmen, so dass sie in der Runde 17 – 32 bzw. 33 – 48 landeten. Einen starken Eindruck hinterließ Shishacafe 1 und sie sollten ihre Rolle als Geheimfavorit weiter spielen auch am Sonntag in den KO-Spielen. – Wie schon erläutert, hatte die  Platzierung in der Vorrunde Bedeutung für den weiteren Turnierverlauf: die jeweiligen Gruppenersten spielten die Ränge 1 – 16 bzw. 1 -8 aus; die Dritt- und Viertplatzierten die Platzierungen von 17 – 32  bzw. 9 – 16. Die restlichen Plätze spielten schließlich um die Ränge 33 – 43 – ein Markenzeichen des Hirschauer Turniers ist die Tatsache, dass alle Plätze ausgespielt werden. – Im Achtelfinale bei den 4ern scheiterten gleich 3 Gruppensieger und bei den Sechsern überraschend auch Charly Brown und Vorjahresfinalist Sand im G’sichd im Viertelfinale. Die Ausgeglichenheit vieler Mannschaften wurde betont durch die Tatsache, dass oft nur ein Punkt über Sieg und Weiterkommen entschieden. Gllück hatten die Monsterblocker gegen Digger beim 35 : 34-Erfolg. Im Viertelfinale gelang InTeam die Revanche für die Vorjahres-Finalniederlage gegen Kreuzigungsgruppe. Der Titelverteidiger verlor erstmals nach 3 Jahren wieder ein KO-Spiel. Die Vorletzten dagegen wurden ihrer Favoritenrolle immer mehr gerecht und sie zogen bei den Sechsern erneut ins Finale ein, wo sie auf die Vereinskameraden von JAWOSAMA treffen sollten. Im Halbfinale der Viererteams setzten sich Inteam mit 1,5 : 0,5 gegen Die Axt im Sand sowie Shishacafe 1 ebenfalls 1,5 : 0,5 gegen Elefantenfriedhof Neu Delhi durch. Die beiden Hirschauer Teams hatten in ihren KO-Runden noch einige Siege zu verzeichnen. Monsterblocker verlor erst im Endspiel um Platz 17 und Netzwerk gewann alle Spiele und erreichte somit einen starken 33. Platz. – Die Endspiele sowie die Spiele um Platz 3 und 5 wurden auf 2 Gewinnsätze ausgetragen und sie wurden teilweise zu einer spannenden Angelegenheit. So gewann Charly Brown im Tiebreak 15 : 13 und holte sich somit Rang 5, auch Die Axt im Sand musste in den Tiebreak, ehe Rang 3 gesichert war.  Am spannendsten und spielerisch mit guten Niveau das Viererfinale. Den ersten Satz dominierte InTeam deutlich mit 21 : 12, konnte das aber nicht halten und musste mit 9 : 21 den Satzausgleich hinnehmen. Der Tiebreak war ausgeglichen, aber am Ende hatte der Geheimfavorit Shishacafe 1 mit 15 : 12 das bessere Ende für sich und die Hahnbacher/Amberger Kombination hatte ihren ersten Erfolg am Monte erreicht, der lautstark gefeiert wurde. InTeam blieb zum vierten Mal Rang 2, aber auch das sicherlich eine starke Leistung. – Bei den Sechsern verlief das Endspiel nur im ersten Satz ausgeglichen, den Die Vorletzten knapp mit 21 : 19 für sich entschieden. Danach ließen sie nichts mehr anbrennen und sicherten sich mit 21 : 17 und dem 2:0-Sieg den zweiten Sieg in Folge. Die Gröbenzeller können also bei einem weiteren Sieg 2017 den Pokal mit nach Hause nehmen.  – Nach rund 270 Spielen war dann alles vorbei – und wie Markus Fleischmann bei der Siegerehrung betonte, auch ohne größere Verletzungen abgelaufen. Und das war das Wichtigste.  Sein Dank galt allen Teilnehmern für die große Disziplin sowie der Stadt und der Freizeitpark GmbH für die Unterstützung. Ebenso dankte er allen Helfern, für die es dann auch prompt einen großen Beifall aller Teams gab. Im kommenden Jahr wollen die Hirschauer mit dem 40. Sandpokalturnier am 24./25 Juni ein Jubiläum feiern, zu dem Fleischmann bereits wieder einlud. – Jedes Team erhielt einen Sachpreis, eine Flasche Sekt und eine Urkunde.  –

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Die Vorletzten, 2. JAWOSAMA, 3. Die 6 Blocklosen, 4. Just do it Alre, 5. Charly Brown, 6.  Sandförmchen, 7. Sand im G’sichd, 8. Herrngass,  9. Magic Four, 10. Die Unbeweglichen, 11. Happy Hippo, 12. Ziemlich beste Freunde, 13. Six chicks können nix, 14. Block & Roll, 15. Brandbachquaker, 16. Meine Alkoholmannschaft hat ein Volleyballproblem, 17.Prinz Valium und seine Läufer, 18. Very Happy Hippo, 19. McMagda and friends.

4er-Teams:

1.Shishacafe 1, 2. IN TEAM, 3. Die Axt im Sand,  4. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 5. Kreuzigungsgruppe, 6. Die flauschigen Wildkatzen, 7. Keine Ahnung, 8. Es riecht nach Pippi im Takatukaland, 9. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 10. Die Sandbuddler, 11. Barbadosch, 12. SCHAU FEI!, 13. 1 % Fett Ambrosius 14. Mannschaftscocktail, 15. Absolute beginners, 16., Flunkyball, 17. Club der dichten Toten, 18. Monsterblocker, 19. Bobs’n hops, 20. 13er Ruderboot, 21. Digger, 22. Fünf Freunde,  23. Ramazotti, 24. Die Ritter der Kokosnuss, 25. Die Wühler, 26. Bärenmarke,  27. Sixxt nix,  28. Rasierte Begierde, 29. Die wetzenden und wuselnden Volleyballwichtel, 30. Alle Teams, 31. Tetrapack, 32. Schaeffler Young Stars, 33. Netzwerk, 34. Blinde Maulwürfe, 35. Schaeffler Old Stars, 36. Shishacafe 2, 37. Nutella, 38. Der Grill ist rund, 39. Frisches Gebüsch, 40. Badaa Boom, 41. Die Wohmi‘s, 42. Zäpflesmix, 43. Caipirinha, 44. Kei’s naaa, 45. 4 im Weggla, 46. Die Eine, die immer lacht, 47. Bloody Sharks, 48.Klingt komisch, ist aber so

Die Bilder findet ihr in unserer Galerie!

Sandpokal 2016

Teilnehmende Mannschaften:

4er-Teams
Elefantenfriedhof Neu DehliShishacafe 1
MonsterblockerShishacafe 2
Die SandbuddlerBärenmarke
Alle TeamsDie Shishas
Bitte Feld 2 abbauenDigger
CaipirinhaBadaa Boom
TetrapackDie Eine, die immer lacht
Keine AhnungFünf Freunde
13er RuderbootDie flauschigen Wildkatzen
Sixxt NixNetzwerk
Die Wohmi'sZäpflesmix
Klingt komisch, ist aber soAbsolute Beginners
BarbadoschBloody Sharks
Ramazzotti hei¤t nächstes Jahr vielleicht Averna!Tatzentratzler for 4
Die wetzenden und wuselnden VolleyballWichtel!Mannschaftscocktail
Die Axt im SandInTeam
NutellaClub der dichten Toten
Schau fei!Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht
Schaeffler Young-StarsDie Wühler
Schaeffler Old-StarsBlinde Maulwürfe
KreuzigungsgruppeRasierte Begierde
Der Grill ist rundFrisches Gebüsch
4 im WegglaKei's naaaa
FlunkyballEs riecht nach Pippi im Takkatukkaland
6er Teams
Happy HippoDie Unbeweglichen
Very Happy HippoDie Vorletzten
JAWOSAMAMagic Four
mc Magda and friendsSandförmchen
Six chicks können nixBlock & Roll
Die 6 BlocklosenCharly Brown
Prinz Vallium und seine LäuferHerrngass
Sand im G´sichdDie Brandbachquaker
TatzentratzlerMeine Alkoholmannschaft hat
ein Volleyballproblem
Ziemlich beste FreundeJust do it Alre

Sandpokalturnier im Regen 

 Hirschau (fv ). 63 Mannschaften konnte VCH-Abteilungsleiter Markus Fleischmann am Samstag zum Auftakt des 38. Sandpokalturniers des VC/TuS Hirschau begrüßen. Wenn auch das Wetter nicht so mitspiele wie gewünscht, freute er sich, dass alle Teams gekommen waren und es bei den 5 Absagen im Vorfeld geblieben ist. Der stv. Landrat Birkl überbrachte die Grüße von Schirmherrn Landrat Reisinger und Hirschaus Bürgermeister Falk. Er zeigte sich überrascht über die große Teilnehmerzahl und wünschte ein unfallfreies, nicht zu nasses Turnier. Auch der Geschäftsführer der Conrad-Sportförderung, Günter Simmerl, ließ es sich nicht nehmen, die zahlreichen Mannschaften willkommen zu heißen und die Verbundenheit zum VCH zum Ausdruck zu bringen. – In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 4 bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit um Punkte und Platzierungen für die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden hab es einen halben Punkt für jede Mannschaft. Auffällig in diesem Jahr war die große Ausgeglichenheit, denn es gab sehr viele Unentschieden mit 1 : 1 – quer durch alle Gruppen. Pünktlich zum Spielbeginn stoppte zunächst ein Platzregen die Sportler, aber dann ging es los. Es sollte auch nicht der einzige nasse Gruß von oben an diesem Samstag bleiben – aber die Volleyballer lassen sich dadurch nicht entmutigen. Cupverteidiger Kreuzigungsgruppe (Viererteams) holte sich den Gruppensieg, musste aber gegen den Zweitplatzierten einen Satz abgeben – 1 % Fett Ambrosius gelang das Kunststück. Hirschaus „Die Lämma“ gaben auch nur einen Satz ab und gewannen ihre Vorrundengruppe. Etwas Pech hatten dagegen die Monsterblocker aus Hirschau und Straubing, die um einen halben Punkt den Einzug in die Siegerrunde 1 – 16 verpassten und als Gruppendritte dann um die Plätze 17 – 32 spielten. Spannend verlief die Gruppe H, wo zwischen Rang 2 und 5 nur ein halber Punkt die 4 Mannschaften trennte und der direkte Vergleich über die Reihenfolge entschied. Leidtragende hier war „Shisha Cafe Amberg“ als letztlich Fünfter, wo dann die Runde 33 – 43 übrigblieb. Stark spielten bei den Sechsermannschaften die beiden Hirschauer Teams ImPoSand und Netzwerk. ImPoSand, die VCH-Damen mit Trainerverstärkung, belegten punkgleich mit dem Pokalverteidiger Sandförmchen Rang 2 und die Jungenmannschaft Netzwerk Platz 3 in der Gruppe. – Wie schon erläutert, hatte die  Platzierung in der Vorrunde Bedeutung für den weiteren Turnierverlauf: die jeweiligen Gruppenersten spielten die Ränge 1 – 16 bzw. 1 -8 aus; die Dritt- und Viertplatzierten die Platzierungen von 17 – 32  bzw. 9 – 16. Die restlichen Plätze spielten schließlich um die Ränge 33 – 43 – ein Markenzeichen des Hirschauer Turniers ist die Tatsache, dass alle Plätze ausgespielt werden. – Im Achtelfinale bei den 4ern konnten sich 7 Gruppensieger  durchsetzen; nur die „Axt im Sand“ musste sich mit 0 : 2 dem 1% Fett Ambrosius geschlagen geben. – Dann war der Samstag überstanden; am Sonntag Morgen zunächst kein Regen und große Erwartungen an den Finaltag. – Der begann mit einer knappen Niederlage des Pokalverteidgers bei den Sechserteams. Sandförmchen unterlag 1 : 1 und 32 : 33 gegen „Die Unbeweglichen“.  Im Viertelfinale kam für „Die Lämma“ gegen Absolute beginners mit 0 : 2 das Aus. Auch die Monsterblocker konnten ihr erstes Sonntagsspiel nicht gewinnen und mussten in die Runde 25 – 32. Dort allerdings verloren sie nichts mehr. – ImPoSand und Netzwerk verkauften sich ebenfalls achtbar und zeigten, dass die gute Trainingsarbeit des VCH wieder Erfolge nach sich zieht. – Im Halbfinale gab es zwei klare Erfolge: zum einen für Kreuzigungsgruppe gegen „Die dicken Nichten“ und für In Team gegen die Absolute beginners. Bei den Sechsern zog Sand im G’sichd knapp mit 1 : 1 und 33 : 31 Punkten ins Finale ein. Der Gegner hieß „Die Vorletzten“, die sich mit 2 : 0 gegen Vorjahresfinalist Jawosama durchsetzen konnten. – Auch die hinteren Ränge waren hart umkämpft und viele endeten unentschieden, wo dann die Bälle den Sieger bestimmten. – Die Endspiele sowie die Spiele um Rang 3 werden über zwei Gewinnsätze gespielt, was nochmals Anforderungen an die Kondition der Finalisten stellt. Kurz vor Beginn der Endspiele setzte nochmals ein kurzer Schauer ein, aber dann ging es los. Kreuzigungsgruppe wollte den Wanderpokal mit dem drittenSieg in Serie endgültig mit nach Stuttgart nehmen. Und der hohe Favorit setzte sich in einem klasse Endspiel mit 21 : 17 und 21 : 17 gegen In Team durch. Der unterlegene Finalist feierte aber seine beste Platzierung beim Sandpokalturnier. In den Reihen der Sieger stand ja auch kein Geringerer als der Bronzemedaillengewinner von Sydney 2000: Jörg Ahmann, der mit seiner Familie nun schon als Stammgast in Hirschau angesehen werden kann. Auch seine Kinder haben tatkräftig zum erneuten Pokalsieg beigetragen. . Auch das Finale der Sechsermannschaften war eine klare Angelegenheit. Die Vorletzten nutzten die Gunst der Stunde und siegten erstmals am Monte mit 21 : 10 und 21 : 9 gegen Sand im G’sichd. – Hart umkämpft Rang 3 bei den Sechsern, den schließlich Die Unbeweglichen durch ein 15 : 13 im Tiebreak erreichten. – Nach rund 250 Spielen war dann alles vorbei – und wie Markus Fleischmann bei der Siegerehrung betonte, auch ohne größere Verletzungen abgelaufen. Und das war das Wichtigste. Er lud für den 18./19 Juni 2016 zum nächsten Sandpokalturnier ein. Sein Dank galt allen Teilnehmern für die große Disziplin sowie der Stadt und der Freizeitpark GmbH für die Unterstützung.  – Jedes Team erhielt einen Sachpreis, eine Flasche Sekt und eine Urkunde.  – Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Die Vorletzten, 2. Sand im G’sichd, 3. Die Unbeweglichen, 4. JAWOSAMA, 5. Block & Roll, 6. ImPoSand, 7. Sandförmchen, 8. Die 6 Blocklosen, 9. Vogelwuid, 10. Charly Brown,  11. Ziemlich beste Freunde, 12. Hyppy Hippo, 13. Margarine & friends, 14. Brandbachquaker, 15. Netzwerk, 16. Nürnberger Wühlmäuse, 17. Tatzentratzler, 18. Six chics können nix, 19. Very Happy Hippo, 20. Prinz Valium und seine Läufer.

4er-Teams:

1.Kreuzigungsgruppe 2. IN TEAM, 3. Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 4. Absolute beginners, 5. Die Lämma, 6. Die wetzenden und wuselnden Volleyballwichtel, 7. 1 % Fett Ambrosius, 8. Elefantenfriedhof Neu Delhi,9. Die Axt im Sand, 10. 13er Ruderboot, 11. Keine Ahnung, 12. Alle Teams, 13. SCHAU FEI!, 14. Barbadosch, 15. Die taubstummen Blindschleichen, 16. Klingt komisch, ist aber so, 17. Lass mich Arzt, ich bin durch, 18. Alf Unidet, 19. Captain Redbeard und die Beduinenbande, 20. KeiÄs naaa, 21. Högschde Disziplin, 22. Digger, 23. Tetrapack, 24. Stadtmäuse, 25. Monsterblocker, 26. Ramazotti, 27. Die Augschburger, 28. 4 im Weggla, 29. Caipirinha, 30. Bärenmarke, 31. Tatzentratzler for 4, 32. Rasierte Begierde, 33. Shisha Cafe Amberg, 34. BSG Grillen, 35. Meine Oma, 36. Frisches Gebüsch, 37. Blinde Maulwürfe, 38. Zäpflesmix, 39. Nutella, 40. Tower Power, 41. Der club der dichten Toten, 42. Es riecht nach Pippi im Taka-Tuka-Land, 43. Magic Four.

Die Vorletzten – Sieger bei den Sechserteams mit VCH-Abteilungsleiter Markus Fleischmann (links)

Kreuzigungsgruppe: zum 3. Mal nacheinander Sieger und damit Gewinner des Wanderpokals. Links Markus Fleischmann, rechts daneben Jörg Ahmann.

Sandpokal 2014

Hirschau (fv ). Eine souveräne Titelverteidigung und einen Wiederholungssieger gab es beim diesjährigen 37. Sandpokalturnier des VC/TuS Hirschau, das am Wochenende zwei Tage lang den Monte Kaolino in ein Beachmekka verwandelte. 66 von 68 gemeldeten Teams erschienen zur  Begrüßung. Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk, der auch die Grüße von Landrat und Schirmherrn Richard Reisinger überbrachte, hieß die Gäste aus Franken, Baden- Württemberg und Bayern herzlich willkommen. Sein Wunsch, das Turnier möge ohne Verletzungen ablaufen, ging leider nicht in Erfüllung; aber schwerere Verletzungen traten nicht auf. Der Geschäftsführer der Conrad-Sportförderung, Günter Simmerl, betonte die enge Zusammenarbeit mit dem VCH und versprach, das Turnier auch weiterhin zu unterstützen. – Auch das Wetter meinte es gut mit den Sportlerinnen und Sportlern, denn der Regen vom Morgen war bei der Begrüßung schon vergessen und sollte auch bis zum Abend nicht mehr wiederkommen. Auf 11 Feldern wurde bei den 48 Vierermannschaften in 8 Vorrundengruppen; bei den 18 Sechsermannschaften in 4 Gruppen um die Plätze gekämpft, die für die Einreihung in der KO-Runde am Sonntag maßgeblich waren. Mit dabei auch zwei Nachwuchsteams des VCH, die bei den Sechsermannschaften aufschlugen. – Dann begannen die ersten Gruppenspiele – insgesamt sollten es über 270 Partien an den beiden Tagen werden.  Gewertet wurde jeder Satz als Punkt, also bei Gleichstand je einen halben Punkt für beide Teams. 2 x 12 Minuten sollten vor allem am heißen Sonntag hohe Anforderungen an die Kondition stellen. – Der Pokalverteidiger bei den Vierermannschaften, Kreuzigungsgruppe, zeigte von Anfang an, dass mit ihm wieder zu rechnen wäre und er gewann ohne Satzverlust seine Gruppe. Spannend verlief die Gruppe D, in der drei Teams 8 : 2 Punkte aufwiesen und so die gespielten Bälle über die Reihenfolge entschieden. Die Hirschauer Monsterblocker hatten einen guten Start mit 4 Siegen, mussten dann aber im direkten Vergleich dem Team „Frisches Gebüsch“ den Gruppensieg überlassen. – Bei den 6er-Teams gewann zwar Titelverteidiger MST on the beach seine Gruppe auch, aber nur aufgrund des direkten Vergleichs gegen Charly Brown. Souverän hier Jawosama und Sandörmchen, jeweils ohne Satzverlust. – Bedeutung hatte die Platzierung in der Vorrunde für den weiteren Turnierverlauf: die jeweiligen Gruppenersten spielten die Ränge 1 – 16 bzw. 1 -8 aus; die Dritt- und Viertplatzierten die Platzierungen von 17 – 32  bzw. 9 – 16. Die restlichen Plätze spielten schließlich um die Ränge 33 – 48 – ein Markenzeichen des Hirschauer Turniers ist die Tatsache, dass alle Plätze ausgespielt werden. – Am Sonntag Morgen schien die Sonne und verhieß einen im wahrsten Sinne des Wortes „heißen“ Volleyballtag.. – Das Achtelfinale bei den 4ern alle 8 Gruppensieger  erfolgreich, wobei Seltentreffer bei 1 : 1 mit 35 : 34 Punkten nur ganz knapp die Familienbande schlagen konnte. Bei den 6er kam das Aus für den Titelverteidiger MST mit 0 : 2 gegen Sand im G’sichd. Die anderen 3 Gruppensieger zogen souverän ins Halbfinale ein. Kreuzigungsgruppe zog mit 2 : 0 Siegen im Viertel- und Halbinfale erneut ins Endspiel ein, wo es auf den Sieger von 2012, „bitte Feld 2 abbauen“, traf, die im Halbinale zwar einen Satz abgaben, aber deutlich das bessere Punktverhältnis hatten. Bei den 6ern gelang Jawosama wie 2012 der Sprung ins Finale, wo es gegen die Sandförmchen ging. Beide hatten sich im letzten Jahr im Platz 3 „duelliert“, heuer also nun um den Pokal. Viele Spiele endeten unentschieden, was für die Spannung natürlich gut war, aber auch die Ausgeglichenheit und den Einsatz der Mannschaften beweist. -. –Um 15.20 Uhr wurden dann die Endspiele und die Spiele um Rang 3 angepfiffen – diese wurden über zwei Gewinnsätze gespielt. Im Finale der 6er-Teams sollte es überraschend einseitig zugehen. Sandförmchen wollten nach 20 Jahren den Pokal mal wieder gewinnen – und sie ließen ihrem Gegner keine Chance. 2 : 0 (21 : 11, 21  10) bedeuteten den Sieg, aber Jawosama freuten sich ebenso über Rang 2 wie vor 2 Jahren. – Ebenso klar holten sich „Die Unbeweglichen“ durch ein 2 : 0 gegen Sand im G’sichd den dritten Platz. – Auch das Viererfinale schien eine klare Angelegenheit zu werden, als Kreuzigungsgruppe den ersten Satz mit 21 . 14 für sich entschied. Doch „bitte Feld 2 abbauen“ kämpfte sich zurück und hatte sogar Satzball, der aber am Block scheiterte. Danach machten die Stuttgarter mit 23 : 21 den Sieg und die überlegene Titelverteidigung perfekt. Stark auch der dritte Platz für „Die Axt im Sand“ nach einem 2 : 0-Sieg gegen INTEAM. – Bei der Siegerehrung dankte VCH-Abteilungsleiter Markus Fleischmann allen für die Teilnahme und seinem Helferteam für den tollen Einsatz rund um das Turnier. Auch galt der Dank der Stadt und der Freizeitpark GmbH für die Unterstützung. Er lud schon jetzt für 2015 ein, dann am 20/21. Juni. – Jedes Team erhielt einen Sachpreis, eine Flasche Sekt samt Urkunde.  – Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Sandförmchen, 2. Jawosama, 3. Die Unbeweglichen, 4. Sand im G’sichd, 5. Charly Brown, 6. MST on the beach, 7. Die Vorletzten,  8. Nürnberger Wühlmäuse, 9. Prinz Valium und seine Läufer, 10. Die 6 Blocklosen,  11. Brandbachquaker, 12. Knieschoner, 13. Netzwerk,  14. Happy Hippo, 15. ImPoSand, 16. Six chicks können nix, 17. Tatzentratzler, 18.very Happy Hippo.

4er-Teams:

1.Kreuzigungsgruppe, 2. Bitte Feld 2 abbauen, 3. Die Axt im Sand, 4. INTEAM, 5. Frisches Gebüsch, 6. seltentreffer, 7. Absolute Beginners, , 8. Meine Oma, 9. Mogst? I Mechat scho, 10. Familienbande, 11. Lass mich Arzt, ich bin durch, 12. Sixxt nix, 13. Rammazotti, 14. Zäpflesmix, 15. Alle Teams, 16. Monsterblocker,  17. Keine Ahnung, 18.Die Shishas, 19. Rasierte Begierde,  20. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 21. Blinde Maulwürfe, 22. Planeteworker, 23. Die Lämma,  24. Gelockte Wollust, 25. P-Team,  26. Six-Pack-Alre, 27. DIGGER, 28. Högschde Disziplin, 29. Es riecht nach Pippi im Takatukaland, 30. Sandflöhe, 31. Just-do-it-Alre, , 32. Klingt komisch, is aber so, 33. Stadtmäuse Regensburg, 34. BSG Grillen, 35. 4 im Weggla,  36. Vorwärts Druiden, 37. Bärenmarke, 38. S’Gladschdglei, 39. Barbadosch, 40. Magic Four, , 41. Caipirinha, 42. Kei’s naaa, 43. Voll am Ball-Alre, 44. Nutella, 45. I wois niat, 46. Tetrapack, 47. Elite-Würmchen, 48. Der Club der dichten Toten.