Sandpokalturnier 2012
Liebe Beachvolleyballer,
unser diesjähriges Sandpokalturnier findet am 23./24. Juni, wie immer am Monte Kaolino statt.
Sandpokalturnier mit Rekordbeteiligung – Heimsieg für Hirschau bei den Viererteams und ein neuer Siegername
Hirschau (fv ). Ein Novum sollte in diesem Jahr das Sandpokalturnier des VC/TuS Hirschau werden. Schon bei der Begrüßung am Samstag überraschte VCH-Abteilungsleiter Walter Fleischmann die 56 angereisten Mannschaften mit der Frage, ob aufgrund der schlechten Vorhersage für Sonntag das Turnier diesmal an einem Tag bewältigt werden soll – und die große Mehrheit stimmte dem Vorschlag zu. – Hirschaus Bürgermeister Hans Drexler freute sich, dass wieder so viele Volleyballer aus Nah und Fern die Reise nach Hirschau angetreten hatten und hoffte, dass wenigstens am Samstag das Wetter mitspielen wird – was dann ja auch bis auf zwei kurze Schauer der Fall war. Gleichzeitg überbrachte Drexler die Grüße von Landrat Richard Reisinger , dem Schirmherrn des Turniers und der Conrad- Sportförderung, dem Hauptsponsor des VCH. – Nun musste in der Turnierleitung schnell gehandelt werden. Die Spielzeit wurde auf 2 x 10 Minuten verkürzt und der Spielplan bis zum Ende erstellt. Aber die Disziplin der Mannschaften machte es möglich, dass alles ohne größere Zeitverzögerung ablaufen konnte. – Gespielt wurde in Vierer- oder Fünfergruppen; bei den Vierermannschaften 8, bei den Sechsermannschaften mit 4 Gruppen. Das Turnier begann sowohl bei den Vierern als auch Sechser-Mannschaften mit Überraschungen. Titelverteidiger D’Flammersberger mussten gleich den ersten Satz abgeben. Und „Die Lämma“ , Finalist im Vorjahr, erwischte es noch schlimmer, denn sie verloren ihre Auftaktbegegnung gegen „bitte Feld 2 abbauen“. Beide sollten aber trotzdem sicher in die Endrunde um die Ränge 1 -16 einziehen. Auch das „Abrisskommando“ als Pokalverteidiger der Sechsermannschaften verlor seine erste Partie gegen die starken „Tatzentratzler“, die jedoch im weiteren Verlauf der Gruppenspiele noch zwei Sätze abgaben. Beide kamen aber auch weiter in die Endrunde um die Ränge 1 – 8. - Es gab – wie eigentlich immer – viele knappe Resultate, was auch die Ausgeglichenheit und den Einsatz der Teams beweist. Oft entschieden halbe Punkte über die Platzierung in der Gruppe wie zwischen Sandflöhe und Sand im G’sichd. Und in mehreren Gruppen waren die ersten beiden punktgleich. Stark spielten in der Vorrunde auch die Mannschaften Polizeiblick, „Meine Oma“, Digger und Sex on the beach auf sowie bei den Sechserteams Die Stopfer, Jawosama und die Hirschauer „mir san blau“, die sich auch gleich den Gruppensieg holen konnten. – Nach einer kurzen Pause ging es dann in die Endrunden. Die Ränge 1 und 2 aus den Gruppen ermittelten die Sieger, die Ränge 3 und 4 die Plätze ab 9 bzw. 17. – Das Achtelfinale bei den Vierern sah die erste kleine Sensation, als Titelverteidiger D’Flammersberger bei 1 : 1 Sätzen mit 31:33 Punkten an den 4 blinden Maulwürfen scheiterte. Besser machten es Die Lämma mit einem 2 :0 gegen Meine Oma. 5 von 8 Gruppensiegern kamen ins Viertelfinale; bei den Sechsern nur 2 von 4 Gruppensiegern ins Halbfinale. Dabei erwischte es auch hier den Pokalverteidiger Abrisskommando, der klar mit 0: 2 gegen Die Vorletzten verlor . Ganz spannend ging es zu in der Partie Die Stopfer gegen Sand im G’sichd, die Erstgenannte bei 1 : 1 Sätzen mit einem Punkt Vorsprung für sich entscheiden konnten. – Jeder Platz wird in Hirschau ausgespielt – und es wird auch um Rang 9 oder 15 noch verbissen, aber fair gekämpft. Eine Niederlage in der KO-Runde ist für niemand der Anlass, nun die Sache lockerer zu nehmen. Aber trotzdem bleibt es immer eine fröhliche und befreite Atmosphäre – auch ein Grund für die Beliebtheit des seit 1976 veranstalteten Turniers. – Im Viertelfinale bei den Vierern war Endstation für die 4 blinden Maulwürfe gegen die Rasierte Begierde. Mit ins Halbfinale zogen Die Lämma, Stadtmäuse und „bitte Feld 2 abbauen“ ein, die sich immer mehr zum Geheimfavoriten entwickelten. Im Halbfinale überzeugte Vorjahres finalist „Die Lämma“ mit einem 2 : 0 gegen Rasierte Begierde und zog zum dritten Mal in Folge ins Endspiel ein. Nach mit 13 : 12 gewonnenem ersten Satz ließ bei den Regensburger Stadtmäusen die Kraft nach und der Geheimfavorit holte sich mit 20 : 10 Satz 2 und den Sieg, wodurch es im Finale zu einer Neuauflage des ersten Gruppenspiel am Morgen kommen sollte. – Bei den Sechsern scheiterten Die Vorletzten erneut am Einzug ins Finale. Die Stopfer hatten bei Satzgleichstand mit 33 : 31 Punkten die Nase vorne. Die Hirschauer „mir san blau“ mussten die Überlegenheit von Jawosama beim 0 : 2 anerkennen, so dass es für beide Sieger das erste Endspiel sein würde – und auch ein Novum: auch hier waren die beiden Finalisten schon in der Vorrundengruppe aufeinandergetroffen und hatten sich 1 : 1 getrennt. . – Um 20.00 Uhr begannen die Spiele um Rang 3 und die Endspiele über zwei Gewinnsätze. Alle anderen Teams hatten ihre Spiele beendet und versammelten sich nun um die 4 Felder, um die Teams anzufeuern und zu unterstützen. Im Finale der Sechserteams sollten „Die Stopfer“ aus Heroldsberg die größeren Kraftreserven haben. In beiden Sätzen erspielten sie sich einen Vorsprung, der dann schon für den Satzgewinn ausreichen sollte. Mit 25 : 21 und 25 : 20 gewannen Die Stopfer das Finale und freuten sich über ihren ersten Erfolg am Monte Kaolino. Aber auch Jawosama konnten mit der besten Platzierung ihrer Geschichte hoch erhobenen Hauptes den Tag beenden. – Das Viererendspiel sollte dann sportlich und an Dramatik der Höhepunkt werden. Die Hirschauer „Die Lämma“, angefeuert von den eigenen Vereinskollegen, wollten Revanche für die Gruppenniederlage. Doch „bitte Feld 2 abbauen“ aus Schwaig wollte die Chance auf den Pokalsieg auch wahr nehmen – und so zeigten beide Teams von Anfang an ein ausgeglichenes, spannendes und hochklassiges Finale. Knapp mit 25 : 23 holten sich die Gastgeber, Sieger von 2009, den ersten Durchgang. Im zweiten Satz aber scheiterten die Hirschauer immer öfter am Block des Gegners – trotzdem kamen sie nach Rückstnad nochmal zum 20 : 20-Ausgleich. Probleme in der Annahme und im Angriff waren aber dann der Grund für den mit 22 : 25 verlorenen Satz. Verdientermaßen der Ausgleich, denn die Franken waren in diesem Satz einfach ausgeglichener. Im Tiebreak setzte sich der Trend – Annahmeprobleme bei Hirschau, starker Block beim Feld 2 – zunächst fort und bei 8 : 5 für „bitte Feld 2 abbauen“ wurden die Seiten gewechselt. Doch die Hirschauer kämpften sich wieder heran, hatten Glück, dass ein Aufschlagfehler beim Matchball zum Ausgleich verhalf, und dann ging es hin her – bis zwei Schmetterbälle knapp ins Aus der Franken den glücklichen, schwer erkämpften 19 : 17-Satzgewinn und den 2:1-Sieg für Die Lämma bedeuteten. Lang anhaltender Beifall honorierte die Leistung der Finalisten. – Damit war nach knapp 12 Stunden und über 200 Spielen der lange Volleyballtag zu Ende. – Die Siegerehrung nahmen VCH-Abteilungsleiter Walter Fleischmann und Turnierleiter Hans Fleischmann vor. Beide bedankten sich für die Teilnahme und Disziplin – nur so war es möglich, das Turnier an einem Tag durchzuziehen. Walter lud dann für 2012 ein und wünschte allen eine gute Heimreise. Jedes Team erhielt neben der Urkunde einen Sachpreis in Form einer bayer. Brotzeit.
– Die Platzierungen im Einzelnen:
6er-Teams:
1. Die Stopfer, 2. Jawosama, 3. Die Vorletzten, 4. Mir san blau, 5. Sand im G’sichd, 6. Tatzentratzler, 7. Sandflöhe, 8. Abrisskommando, 9. Keine Ahnung, 10. Blinde Maulwürfe, 11. Die kühnen Dünenhünen, 12. Die 6 Blocklosen, 13. Ballgrabscher, 14. Charly Brown, 15. Longwater Wühlmäuse, 16. Sandbeacher, 17. Brandbachquaker, 18. Nutella
4er-Teams:
1. Die Lämma, 2. Bitte Feld 2 abbauen, 3. Rasierte Begierde, 4. Stadtmäuse , 5. Absolute Beginners, 6. Die vier blinden Maulwürfe, 7. Sex on the beach, 8. Digger, 9. Magic Four, 10. D’Flammersberger, 11. Gepunklte Unterhosen, 12. Ramazzotti, 13. Balldatscher, 14. Meine Oma, 15. BSG Barbecue, 16. Polizeiblick, 17. Elefantenfried Neu Delhi, 18. BSG Grillen, 19. Vorsicht bissig, 20. Smashing Pumpkins, 21. Frisches Gebüsch, 22. Profi-Chiller, 23. Tetrapack, 24. Kei’s naa, 25. Caipirinha, 26. Vier im Weggla, 27. MST Beachnixen, 28. Tower Power, 29. Zäpflesmix, 30. I wois niat, 31. Im Po Sand, 32. Schmedderlinge Wolkersdorf, 33. Bärenmarke, 34. MST on the beach, 35. Hauptsache Sieger, 36. Endaklemmr, 37. Barbadosch, 38. New KidzSandpokal 2011
Servus Beach-Volleyballfans,
hier ein paar Infos zum Sandpokalturnier 2011:
Termin:
02./03. Juli 2011
Ort: Monte Kaolino, Hirschau
VIELEN DANK FÜR DIE ANMELDUNGEN, WIR SIND NUN RESTLOS VOLL!!!
33. Sandpokalturnier mit zwei neuen Siegern
Hirschau (fv ). Der VC/TuS Hirschau war wie immer ein hervorragender Ausrichter „seines“ Sandpokalturniers. Dieses größte Freiluftturnier fand am Fuße des Monte Kaolino zum 33. Mal statt und kann wieder einmal mit einem Teilnehmerrekord protzen: 54 Mannschaften (von 60 gemeldeten), überwiegend aus Bayern, fanden sich am Samstag trotz kalten Wetters und schlechter Vorhersage ein. Die weiteste Anreise führte aus Bangkok nach Hirschau – Respekt! Am Ende hatten die Verantwortlichen und ihre Gäste Glück: nur ein kurzer Schauer am Sonntag mittag kam von oben, so dass das Turnier ohne Probleme über die Bühne ging. – Nach den Begrüßungsworten durch VCH-Abteilungsleiter Walter Fleischmann überbrachte Hirschaus Bürgermeister Hans Drexler die Grüße des verhinderten Schirmhernn, Landrat Reisinger, sowie der Stadt Hirschau. Er freut sich immer, wenn das Angebot des VC Hirschau so großartig angenommen wird und dankte allen fürs Kommen. CSV-Geschäftsführer Günter Simmerl war stolz über die Tatsache, dass die Conrad-Sportförderung seit 25 Jahren Partner des VC/TuS Hirschau ist und in dieser Zeit auch das Sandpokalturnier immer wieder untersützt hat. So überreichte er an Walter Fleischmann einen Scheck zur Deckung der Kosten und versprach, auch weiterhin dem VCH zur Seite zu stehen. – Die 37 Vierermannschaften spielten in 8 Gruppen à 4 oder 5 Teams, die 17 Sechsermannschaften in 4 Gruppen à 4 oder 5 Teams. Alle Begegnungen wurden auf Zeit übe 2 x 12 Minuten ausgetragen. Es gab – wie eigentlich immer – viele knappe Resultate, was auch die Ausgeglichenheit und den Einsatz der Teams beweist. Oft entschieden halbe Punkte über die Platzierung in der Gruppe. – Beide Pokalverteidiger (Die Lämma bzw. Die kühnen Dünenhünen) zeigten sich in guter Form und wurden wieder Gruppensieger. Am spannendsten verlief bei den Sechsern die Gruppe Y, wo die Vorletzter mit 4 : 2 Punkten vorne lagen, aber zwei Teams mit 3 : 3 Punkten dichtauf waren und auch der Gruppenletzte Sand im G’sichd mit 2 : 4 nah dran war. Das Abrisskommando aus Rheinland-Pfalz, erstmals dabei, zeigte bei 7 : 1 Sätzen eine souveräne Vorstellung. – Bei den Vierern überzeugten neben dem Pokalverteidiger auch die Mannschaft MST on the beach sowie „D’Flammersberger“ aus dem Kaolinpott sowie die Magic 4, die sich den Gruppensieg ohne Satzverlust holten. Die Platzierung sollte für die am Sonntag anstehende KO-Runde die Ausgangslage bilden. - Doch nicht nur die beiden ersten Ränge waren hart umkämpft – sie ergaben ja das Recht, in der Endrunde am Sonntag die Ränge 1 bis 8 bzw. 1 – 16 auszuspielen, sondern auch die weiteren Plätze. Denn der in der Gruppe erreichte Rang war die Grundlage für die Endrundenteilnahme, also z. B. die Ränge 3 und 4 in der Gruppe kämpften um die Plätze 17 bis 32. Bei den Sechsern spielten die vier Drittplatzierten in einer Gruppe die Ränge 9 – 12 aus sowie die Vierten und der Fünfte die Ränge 13 bis 17, während die Fünftplatzierten bei den Vierern die Ränge 33 bis 37 in einer Gruppe unter sich ausmachten – und auch da wurde um jeden Platz gekämpft. – Nachdem das Achtelfinale bei den Vierern den Schlusspunkt des ersten Tages bildete, freuten sich viele auf den Barbetrieb, den der VCH anbot. Viele nutzten die Gelegenheit zum Plaudern, Freundschaften erneuern oder neue schließen, um dann am Sonntag morgen wieder fit zu sein für die Endrunde. – Sieben Gruppensieger zogen locker ins Viertelfinale ein, nur MST verlor gegen die Stadtmäuse und kämpfte nun in der Runde 9 – 16 weiter. Weiterhin locker spielten „Die Lämma“ und schlugen die Stadtmäuse. Inteam, D’Flammersberger und Absolute Beginners zogen mit klaren 2 : 0 Siegen ebenfalls ins Halbfinale. – Bei den Sechserteams mussten die Dünenhünen schwer kämpfen, um bei 1 : 1 Sätzen mit 32 : 30 Punkten knapp gegen Brandbachquaker die Oberhand zu behalten. Wesentlich leichter taten sich Jawosama, Die Vorletzten und D’Flammersberger in ihren Viertelfinalpartien. – Im Halbfinale bei den Viererteams gingen dann die Pokalverteidiger beim einsetzenden Regen baden – nach knapp verlorenem ersten Satz mit 16 : 18 (letzter Punkt ein Aufschlagfehler), drehte Inteam im zweiten Durchgang groß auf und ließ „Die Lämma“ richtig nass werden. 24 : 12 für die Grafenwöhrer und der verdiente Einzug ins Finale, während die Lämma erstmals beim Sandpokal als Verlierer vom Platz mussten. Im zweiten Halbfinale überzeugte die Familientruppe „D’Flammersberger“ und gewann sicher 2 : 0 gegen die Absolute Beginners. Auch für sie war es der erste Einzug ins Endspiel beim Sandpokal. – Bei den Sechsern kämpfte der Cupverteidiger wieder um jeden Punkte und es sollte sich lohnen. 18 : 13 und 18 : 19 gegen Jowosame, also 1 : 1 Sätez, aber 36 : 32 Punkte und damit erneut im Endspiel – eine starke Leistung! Gegner sollte das „Abrisskommando“ werden, die in einem hochklassigen und spannenden Halbfinale gegen die Vorletzten bei Satzgleichstand mit 33 : 31 Punkten die Nase vorne hatten – Ein Markenzeichen des Hirschauer Turniers ist die Tatsache, dass alle Plätze ausgespielt werden und dass auch um alle Plätze hart gekämpft wird. So waren „Sand im G’sichd“ und „Die Stopfer“ punktgleich und der direkte Vergleich musste über Rang 13 bei den Sechserteams entscheiden. – Höhepunkt waren wie immer die Endspiele, die zusammen mit den Spielen um Rang 3 über zwei Gewinnsätze gehen und parallel stattfanden. Alle anderen Teams hatten ihre Spiele beendet und versammelten sich nun um die 4 Felder, um die Teams anzufeuern und zu unterstützen. Im Finale der Sechserteams gelang es zunächst keiner Mannschaft, sich abzusetzen. Es gab lange Ballwechsel und tollen Einsatz – und das honorierten die Zuschauer auch mit viel Applaus. Gegen Ende des Satzes erspielte sich das Abrisskommando einen kleinen Vorsprung und brachte diesen bis zum 25 : 22 nach Hause. Im zweiten Satz mussten die Dünenhünen immer einem Rückstand nachlaufen und kamen nicht mehr heran. Ruhig, abgeklärt und mit großem Einsatz gewann das Abrisskommando auch den zweiten Satz mit 25 : 19 und holte gleich bei der ersten Teilnahme den Sandpokalsieg. Gratulation an die sympathische Mannschaft aus Annweiler in der Pfalz – aber auch an den tapfer kämpfenden Vorjahressieger, der nicht enttäuscht sein muss. – Ähnlich hochklassig und noch etwas spannender verlief das Endspiel der Viererteams. Inteam war aufgrund der bisherigen Vorstellungen leicht favorisiert und konnte den ersten Satz mit 25 : 20 für sich entscheiden, obwohl viele Blockpunkte an die Schnaittenbacher gingen. Aber im zweiten Satz spielten sich „D’Flammersberger“ – am Sonntag unterstützt durch Matthias Dausch und Wolfgang Heldmann vom VCH – in einen wahren Rausch und überrollten Inteam mit 25 : 11. Somit musste der Tiebreak entscheiden, der nun wieder absolut ausgeglichen verlief. Den besseren Start hatten die Grafenwöhrer, aber beim Wechsel führten die Lokalmatadoren mit 8 : 7 – und zogen dann auf 13 : 8 davon. Das war die Vorentscheidung und der Jubel kannte nach dem 15 : 11-Matchball keine Grenzen. Verdienter Beifall für die beiden Finalisten, die ein großes Finale hingelegt hatten, belohnte ihre Leistung. Platz 3 sicherten sich mit 2 : 1 der entthronte Vorjahressieger „Die Lämma“ und erneut „Die Vorletzten“, die ihre starke Leistung wiederholten. – Bei der Siegerehrung dankte VCH-Boss Walter Fleischmann allen Teams für die Teilnahme und hoffte, dass die Verletzungen nicht allzu schwer sind. Jedes Team erhielt neben der Urkunde zwei Sachpreise und hatten ganz schön zu schleppen. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Walter Fleischmann das diesjährige Sandpokalturnier.und lud für 2011 wieder ein. – Die Platzierungen im Einzelnen:
6er-Teams:
1. Abrisskommando, 2. Die kühnen Dünenhünen, , 3. Die Vorletzten, 4. Jawosama, 5. Brandbachquaker, 6. Monsterblocker, 7. Sowosama, 8. Long-Water-Beach-Team, 9. Sandflöhe, 10. Charly Brown, 11. Die 6 Blocklosen, 12. Ballgrabscher, 13. Die Stopfer, 14. Sand im G’sichd, 15. Regenbogenbrüder, 16. Happy Hippo, 17. Keine Ahnung.
4er-Teams:
1. D’Flammersberger, 2. Inteam, 3. Die Lämma, , 4. Absolute Beginners , 5. Magic 4, 6. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 7. Stadtmäuse, 8. 6 on the beach, 9. Vorsicht bissig, 10. Die gepunklten Unterhosen, 11. Gelockte Wolllust, 12. Balldatscher, 13. 4 im Weggla, 14. MST on the beach, 15. Rudi’s Warmduscher, 16. I wois niat, 17. Meine Oma, 18. Zäpflesmix, 19. BSG Barbecue, 20. Rasierte Begierde, 21. Ramazotti, 22. BSG Grillen, 23. Tatzentratzler, 24. Tetrapack, 25. Kei’s na, 26. Caipirinha, 27. Digger, 28. Hauptsache Sieger, 29. Die Henna und der Calimero, 30. Blasenkatheter, 31. Die Somtam-Schäuferla-Connection, 32. Andre und seine Beachschnecken, 33. Frisches Gebüsch, 34. Polizeiblick, 35. Bärenmarke, 36. Barbadosch, 37. Tower Power.
Aussschreibung Sandpokal 2010
ES BEACHT WIEDER!!!! – das EINZIGARTIGE SANDPOKALTURNIER im deutschsprachigen Raum steht wieder an – FÜR ALLE BEGEISTERTEN!
Aus diesem Grunde wollen wir Euch wieder zu uns nach Hirschau, an den Fuß des MONTE KAOLINO ins neue Freibad Hirschau, recht herzlich einladen!
Dem Einladungsschreiben liegt ein Anmeldeformular bei, welches Ihr bitte umgehend an den VCH zurücksendet zusammen mit der Überweisung der Startgebühr von € 45,00 auf folgendes Konto: Sparkasse Amberg-Sulzbach, Konto Nr. 190 204 594,
BLZ 752 500 00.
In der Startgebühr ist der Eintritt für das Freibadgelände beinhaltet, jedoch nicht die anfallenden Campingplatzgebühren!
BITTE NICHT VERGESSEN, DASS Erst eine erfolgte Überweisung die Teilnahmegarantie am Turnier ist! 42 TEAMS KÖNNEN TEILNEHMEN, DESHALB BITTE BALDMÖGLICHST handeln, da die Teilnehmer in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt werden UND NICHT MEHR TEAMS TEILNEHMEN KÖNNEN.
Anmeldeschluß: 31. Mai 2010
Beginn: Samstag, 19. Juni 2010
Begrüßung: 09:30 Uhr im Freibad Monte Kaolino (Turnierleitung)
Spielbeginn: 10:00 Uhr
Sonntags wird das Turnier gegen 09:30 Uhr fortgesetzt und endet bei normalem Verlauf um ca. 16:00 Uhr, so dass alle Gäste bequem abreisen können, aber die Siegerehrung miterleben dürfen, ohne Hektik!
Modus: Vorrunde 4 Gruppen mit je 6 Mannschaften,
(geplant) Zwischenrunde, Endrunde
Spielsystem: a) 6-er Teams mit mindestens 2 Frauen
b) 4-er Teams mit mindestens 1 Frau
Bälle: Bitte, vergesst nicht, e i g e n e Bälle zum Einspielen mitzubringen!
Teilnahme:
Für die angemeldeten Mannschaften gibt es separate Teilnahmezusage; die Überweisung gewährt die Teilnahme für die Mannschaften. Die Meldung auf dem Formular und die Überweisung sollten mit dem selbem Datum erfolgen. Alle Teams, die zu spät einbezahlt haben, oder nicht teilnehmen können, werden bis spätestens 05. Juni benachrichtigt und das Startgeld zurück überwiesen. Deshalb bitte unbedingt Email-Anschrift angeben! Danke.
Kontakt: Monika und Walter Fleischmann, Ziegelhüttenweg 15,
92242 Hirschau, Tel: 09622 / 4901,
E-mail: fleischmann.hirschau@t-online.de
Das Turnier findet sowohl bei gutem wie auch bei schlechtem Wetter statt.
Für alle Mannschaften gibt es bei der Siegerehrung Urkunden, Sachpreise, Siegersekt und für die Erstplatzierten den Wanderpokal, der bei 3-maligen Turniersieg in den Besitz übergeht.
Am Samstagabend gibt es wieder eine Beach - Party mit netter Musik durch DJ Heiner und einer gediegenen Beach - Bar mit allerlei leckeren Cocktails und anderen flüssigen Launemachern nach Wunsch.
Übernachtungsmöglichkeiten bestehen auf dem Campingplatz im Freibadgelände des Monte Kaolino wie immer zu günstigen Konditionen. Anfragen und/oder Reservierungen bitte über Campingplatz / Freibad Monte Kaolino: Tel.-Nr. 09622 / 24 46 oder www.hirschau.de .
Auf Euer Kommen freuen sich die Mitglieder des Volleyballclub TUS Hirschau! Viel Spaß und gute Laune mitbringen. Wie immer dürft Ihr als Spieler die Anlage des Freibades voll nutzen und Euch vergnügen – wer sich außer dem Volleyballspiel noch sportlich betätigen will, kann gerne noch Sommerskifahren üben, den Monte hoch laufen, und, und, und .... es liegt alles an Euch selbst, die Freizeitanlagen stehen allen zur Verfügung. Vielleicht seht ihr mal auf die Homepage der Stadt Hirschau - der Hochseilgarten ist eine Wucht und sollte von Euch unbedingt erforscht werden (Voranmeldung wäre sinnvoll) und seit diesem Jahr auch NEU die Sommerrodelbahn als Attraktion.
Der Spielplan geht per Mail / Anhang dann rechtzeitig an alle Teams, die Mannschaftsführer sollten diese dann bitte intern verteilen. So wäre sicher gestellt, dass genügend Freizeiten bestehen für alle Teilnehmer.
Sandpokalturnier mit Rekordbeteiligung
Hirschau (fv ). Das Hirschauer Sandpokalturnier am Fuße des Monte Kaolino hat erneut bewiesen, dass das größte Freiluft-Volleyballturnier nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat. Mit zwei neuen Siegern hat es auch sportlich eine Wachab- lösung gegeben. Und mit ihrem Schirmherrn haben die Hirschauer einen guten Griff getan. – Am Samstag eröffnete VCH-Abteilungsleiter Walter Fleischmann das diesjährige Turnier und er konnte 51 (eine musste kurzfristig absagen) willkommen heißen. Schirmherr Landrat Richard Reisinger versprach, dass es die „nächsten 15 Minuten – solange ich hier bin – nicht regnen wird“, hoffte aber, dass auch der Rest des Wochenendes trocken bleiben möge. Und bis auf insgesamt drei kleinere Schauer hat das Wetter auch gehalten – deshalb geht ein großer Dank des VCH an den Schirm-
herrn. Ebenso für den Scheck, den er zur Deckung der Unkosten an Vorstand Fleischmann überreichte. - . Bgm. Alfred Härtl hieß die Teams aus ganz Bayern in Hirschau herzlich willkommen und stellte kurz das neue Freizeitzentrum vor. – Der Geschhäftsführer der Conrad-Sportförderung Günther Simmerl, sprach dem VCH Dank und Anerkennung für die Organisation dieses Turniers aus. Die CSV als großer Sponsor des VCH unterstützt auch dieses Turnier gerne, „weil das Sandpokalturnier eine große Tradition und Bedeutung hat.“ – Danach begannen die Gruppenspiele, erstmals auf 9 Spielfeldern und die 51 Teams stellen neue Rekordzahl dar. - Die Spiele wurden alle auf Zeit über 2 x 12 Minuten in zwei Sätzen ausgetragen und es sollte sich zeigen, dass auch halbe Satzgewinne bzw. halbe Punkte (bei Punktgleichheit am Satzende) entscheidend sein können. Viele enge Ergebnisse sowie am Ende des Tages Punktgleichheit zeigen von der Ausgeglichenheit der Teams und auch die einzelnen Bälle mussten herhalten, um eine Reihenfolge ermitteln zu können. Die Titelverteidiger Tatzentratzler bei der 6er-Teams und Brautkleid bleibt Brautkleid (4er-Teams) konnten sich in ihren Vorrundengruppen durchsetzen, aber die Tatzentratzler nur mit einem halben Punkt vor „Den Vorletzten“. Einige Mitfavoriten wie „D’Flammersberger“ mussten Federn lassen und sich mit Platz 3 begnügen.
Insgesamt verliefen die Spiele in den 6 Gruppen à 6 Mannschaften (Viererteams) bzw. 2 Gruppen zu je 8 Mannschaften (Sechserteams) spannend und ausgeglichen. Die Platzierung sollte für die am Sonntag anstehende KO-Runde die Ausgangslage bilden. - Doch nicht nur die beiden ersten Ränge waren hart umkämpft – sie ergaben ja das Recht, in der Endrunde am Sonntag die Ränge 1 bis 8 bzw. 1 – 12 auszuspielen, sondern auch die weiteren Plätze. Denn der in der Gruppe erreichte Rang war die Grundlage für die Endrundenteilnahme, also z. B. die Ränge 3 und 4 in der Gruppe kämpften um die Plätze 9 bis 16 bzw. 13 bis 24 usw. Um 19.45 Uhr war der lange Gruppenspieltag zu Ende und die Teams suchten dringend Erholung. - Nach einem langen Volleyballtag nahmen viele das VCH-Angebot für eine kleine Party mit Drinks und Unterhaltung an und noch lange wurden die Spiele des Tages besprochen und Jahre lange Freundschaften vertieft. - Am Sonntag ging es mit der Endrunde und den Viertelfinals in allen Platzierungsrunden weiter. Bei den 6er-Teams spielten die Ränge 1 bis 4 in den Gruppen nun die Plätze 1 bis 8 aus; bei den Vierern kamen die jeweils ersten Beiden der Sechs Gruppen in die Endrunde 1 bis 12 usw. – Der Tag begann mit einer kleinen Überraschung, als die Viertplatzierten „Die Stopfer“ bei 1 : 1 Sätzen um 2 Bälle besser waren – und den Titelverteidiger Tatzentratzler damit ausschalteten. Dass dies kein Zufall war, zeigten sie im Halbfinale beim 1 : 1 gegen „Die Vorletzten“, wo sie 4 Punkte besser waren und für viele überraschend ins Finale einzogen. Der Gegner dort hieß „Die kühnen Dünenhünen“, die im Halbfinale hart kämpfen mussten, um bei 1 : 1 Sätzen mit 30:29 Punkten zu gewinnen. – Bei den Viererteams deutete sich eine „Hirschauer Meisterschaft“ an. Sowohl Pokalverteidiger Brautkleid als auch Gromorrha und Die Lämma – alles VCH-Teams – standen im Halbfinale. Einziger „Störenfried“ war der starke Elefantenfriedhof Neu Delhi als Sieger der Gruppe F. – Brautkleid gewann im Halbfinale gegen Gromorrha den ersten Satz 19 : 14 und schien auf dem besten Weg, erneut ins Finale einzuziehen. Doch dann drehten Gromorrha auf und holten sich mit 25 : 15 den zweiten Satz – also 1 : 1 Sätze, aber 39 : 34 Punkte für den Newcomer. Damit stand fest, dass auch der zweite Titelverteidiger gescheitert war. Souverän zogen „Die Lämma“ ins Endspiel gegen den Elefantenfriedhof, so dass fest stand, dass der Pokal dennoch in Hirschau bleiben würde. – Ein Markenzeichen des Hirschauer Turniers ist die Tatsache, dass alle Plätze ausgespielt werden und dass auch um alle Plätze hart gekämpft wird. Auch um Rang 34 ging es noch spannend zu – das ist das Besondere an diesem Hirschauer Turnier. So konnten „D’Flammersberger“ zeigen, dass sie eigentlich in die „obere“ Gruppe gehörten, aber eben am Samstag einen schwachen Moment hatten – oder die „blinden Maulwürfe“, die um einen halben Punkt am Einzug in die Runde 1 – 8 scheiterten, sich im direkten Duell gegen den Fünften der anderen Gruppe Rang 9 sichern konnten und damit sportlich auf die Enttäuschung eine Antwort gaben. – Das Finale bei den Viererteams zwischen „Die Lämma“ und Gromorrha sollte eine überraschend klare Angelegenheit werden. Die Lämma gewannen denersten Satz 25 : 19 – und danach strebten sie unaufhaltsam dem Sieg entgegen. Die Gegner hatten das schwerere Halbfinale gegen Brautkleid und sie musstne nun die Überlegenheit der jungen Hirschauer anerkennen. Die boten im zweiten Satz eine Demonstrationder Stärke und holten sich mit 25 : 10 überlegen den Sieg. Übrigens: drei der Sieger hatten vor zwei Jahren schon bei den Sechserteams gewonnen! – Spannend, ja dramatisch, und hochklassig verlief das Finale bei den Sechserteams, das auch auf zwei Gewinnsätze ausgespielt wurde. Den ersten Satz holten sich die Dünenhünen, aber „Die Stopfer“ schafften mit 25 : 23 den Satzausgleich. Der Tiebreak brachte somit die Entscheidung. Fast schien es, als ob „Die Stopfer“ die Sensation schaffen sollten – aber mit einem starken Endspurt konnten die Dünenhünen mit 18 : 16 knapp, aber verdient, den Sieg holen. Nach vielen vergeblichen Anläufen war dies der erste Titelgewinn für die sympathische Mannschaft. – Das Duell um Rang 3, eine Gröbenzeller Stadtmeisterschaft, gewannen „Die Vorletzen“ und sie bestätigten damit ihre starken Ergebnisse der Vorjahre. Bei den Vierern tröstete sich der entthronte Titelverteidiger Brautkleid mit einem klaren 2 : 0-Sieg und Rang 3. – VCH-Chef Walter Fleischmann und Turnierleiter Hans Fleischmann nahmen die Siegerehrung vor. Jedes Team erhielt eine Urkunde und einen Sachpreis. Dank galt allen Helferinnen und Helfern des VCH und die teilnehmenden Teams spendeten dazu langen Applaus. Von allen Mannschaften wurde die tolle Atmosphäre und sehr guteOrganisation gelobt und viele versprachen, im Jahr 2010 wieder zu kommen. Schön auch, dass am Ende der beiden Tage außer einigen kleineren Verletzungen nichts Schlimmeres zu beklagen war. – Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Walter Fleischmann das diesjährige Sandpokalturnier. – Die Platzierungen im Einzelnen:
6er-Teams:
1. Die kühnen Dünenhünen, 2. Die Stopher, 3. Die Vorletzten, 4. Ja wo samma, 5. Nürnberger Wühlmäuse, 6. Charly Brown, 7. Tatzentratzler, 8. Sandflöhe, 9. Blinde Maulwürfe, 10. Brandbach- quaker-Pitsch, 11. Die 6 Blocklosen, 12. Sand im G’sichd, 13. Hirschauer Monsterblocker, 14. Monsterblock, 15.Happy Hippo, 16. Schmedderlinge.
4er-Teams:
1. Die Lämma, 2. Gromorrha, 3. Brautkleid bleibt Brautkleid, 4. Elefantenfriedhof Neu Delhi, 5. Titelverteidiger, 6. Absolute Beginners, 7. Meine Oma, 8. The magic Four, 9. Rasierte Begierde, 10. Vorsicht bissig, 11. Frisches Gebüsch, 12. Tetrapack, 13. D’Flammersberger, 14. Smashing Pumpkins, 15. BSG Grillen, 16. Digger, 17. Endaklemmr, 18.Gelockte Wolllust, 19. Der freilaufende Sauhaufen, 20. Balldatscher, 21. Kei’s na, 22. Nutella, 23. Eine schrecklich nette Familie, 24. Blaue Zipfel, 25. Takeshi Castle Beacher, 26. Polizei Blick, 27. Tower Power, 28. MST on the Beach, 29. Caipirinha, 30. Rudi’s Warmduscher, 31. Hauptsache Sieger, 32. Hancock-Team, 33. Hau wech, 34. Miami-Beach-Barbies, 35. Andre und seine Beachschnecken.





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